MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Erstes Rollout für Schmarl

Solide Leistung im Spring Cup

Eine – Corona bedingt – schwierige Situation liegt hinter dem Tiroler Rennfahrer Jürgen Schmarl, und eine unter den selben Vorzeichen ist gerade gestartet.

Im italienischen Ala stand der Tiroler am vergangenen Wochenende beim Spring Cup in der Startaufstellung. Dort kämpfte Schmarl allerdings mit gröberen Motorproblemen, weshalb er in der Startaufstellung ganz hinten stand. Eine echte Challenge für den erfahrenen Piloten, die Konkurrenten aus Italien präsentierten sich nämlich bärenstark. Trotzdem kämpfte sich „Schmarli“ bis auf Platz sechs vor und zeigte sich damit zufrieden.

Das nächste Rennen, die Trofeo Primavera, steht am Osterwochenende in Lonato an. „Davor werde ich nochmal gut trainieren und versuchen, das Kart optimal abzustimmen. Danach entscheide ich, ob ich an den Start gehe“, lässt es Jürgen Schmarl auf sich zukommen.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

GP von Bahrain in Sepang: Qualifying

Verstappen vor Hamilton - Mercedes chancenlos

Red Bull ist beim Grand Prix von Bahrain wieder voll da: Max Verstappen auf Pole, Isack Hadjar auf Platz 3 - und dazwischen Lewis Hamilton in der ersten Startreihe

Ferrari bezieht Stellung zu Gerüchten

Frederic Vasseur vor dem Aus?

Das Ferrari-Management bestätigt das volle Vertrauen in Teamchef Frederic Vasseur - Zuvor hatte es Gerüchte rund um Ex-Red-Bull-Teamchef Christian Horner gegeben

Wilder Singapur-Sprint

Russell-Crash & McLaren-Kollision

Max Verstappen siegt in einem wilden Singapur-Sprint, bei dem George Russell crasht, beide McLaren miteinander kollidieren und nur 13 Autos das Ziel sehen

F1 vor Rückkehr nach Afrika

Deal für Ruanda kurz vor Abschluss

Die Anzeichen dafür, dass die Formel 1 2030 einen Grand Prix in Ruanda austragen wird, verdichten sich - WurzDesign plant Rennstrecke in der Nähe von Kigali

Nach dem ersten Grand-Prix-Sieg von Pedro Acosta in der Königsklasse sprechen er selber, Pit Beirer und Crewchief Paul Trevathan über die Tragweite dieses Erfolgs