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Zwei Tage, zwei Events

Die Autoslalom-Staatsmeisterschaft kommt am 9. und 10. Juli 2022 auf den Wachauring nach Melk, mit dabei ist auch der starke Oberösterreich-Cup. 140 Teilnehmer/innen sind für die beiden Events angesagt.

Mit bestem Blick auf das Stift Melk schlägt die österreichische Autoslalom-Elite am zweiten Juli-Wochenende ihre Zelte am Wachauring auf. Die boomende Staatsmeisterschaft absolviert in Melk die Läufe 4 und 5 zum diesjährigen Championat, zudem gibt der Oberösterreich-Cup nach zwei Jahren COVID-Pause sein lang ersehntes Comeback. Als neuer Eventveranstalter fungiert in Melk mit Jürgen Weiß ein erfahrener Motorsportler. Dieser kann nicht nur auf Erfolge in seiner aktiven Motorsportkarriere zurückblicken, sondern auch auf den Erfahrungsschatz zahlreicher Events am Wachauring. „Ich habe hier schon viele Rallycross- und Firmenveranstaltungen organisiert. Die Aufgabe im Autoslalom-Sport ist für mich neu, aber eine, auf die ich mich sehr freue.“

Einzigartiges Wochenendprogramm
Der Wachauring ist die einzige permanente Rennstrecke in Österreich, auf der auch ein Autoslalom stattfindet. Die Strecke am Samstag unterscheidet sich von jener am Sonntag und bietet den Teilnehmern ein abwechslungsreiches und herausforderndes Programm. Sowohl am Samstag (9. Juli) als auch am Sonntag (10. Juli) wird jeweils ein kompletter Renntag absolviert. Dazu zählen zwei Freie Trainings und drei Wertungsläufe in jeder Klasse (Start 11:00 Uhr). Damit bekommen die Teilnehmer mit nur einer Anreise viel Fahrzeit und die Zuschauer doppelte Action. Um die Veranstaltung programmgemäß durchführen zu können, werden pro Renntag maximal 140 Nennungen akzeptiert. „Bis zum 4. Juli kann man unter www.slalom-oem.at noch seine Nennung abgeben – je früher, desto besser natürlich“, so Veranstalter Jürgen Weiß, der auch mit vielen Lokalmatadoren rechnet.

Günstige Tickets an der Tageskassa
Eintrittskarten können vor Ort um 10 Euro gekauft werden. Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren haben in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt. Die komplette Strecke kann von den Besuchern umrundet werden und die Action somit von verschiedenen Stellen aus beobachtet werden. „Selbstverständlich ist der Zutritt zum Fahrerlager für alle Besucher im Ticketpreis inkludiert“, so Weiß. Für das kulinarische Wohl sorgt ganztägig das „Restaurant am Ring“.

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