MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
McLaren ehrt Niki Lauda mit Bronzestatue in Teamfabrik Niki Lauda als Bornzestatue in der McLaren-Fabrik in Woking
McLaren

McLaren ehrt Niki Lauda mit Bronzestatue in der Teamfabrik

In der McLaren-Fabrik in Woking gibt es nach Bruce McLaren und Ayrton Senna nun auch Niki Lauda in Bronze: Enthüllung am dritten Todestag des Österreichers

Zu Ehren von Niki Lauda, der im Jahr 1984 auf McLaren zum dritten Mal Formel-1-Weltmeister wurde, hat ihm sein damaliger Arbeitgeber nun ein beeindruckendes Zeichen gesetzt.

In der McLaren-Fabrik in Woking wurde am Freitag eine Bronzestatue enthüllt, die Lauda mit seiner Geste aus Estoril 1984 darstellt, wie er mit drei Fingern seine drei WM-Titel anzeigt.

Dass die Enthüllung der Lauda-Statue am 20. Mai 2022 erfolgte, ist kein Zufall. Es ist Laudas dritter Todestag und an diesem wollte man ihn nachhaltig in Erinnerung rufen. Das ist zweifellos gelungen.

Die Statue von Lauda ist in der McLaren-Fabrik in Woking die dritte dieser Art neben jenen von Teamgründer Bruce McLaren und vom dreimaligen Weltmeister Ayrton Senna.

Angefertigt wurden alle drei Bronzefiguren vom britischen Künstler Paul Oz. In Auftrag gegeben wurden alle drei Statuen vom ehemaligen McLaren-Miteigentümer Mansour Ojjeh, bevor dieser im Juni 2021 verstarb.

Motorsport-Total.com

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

GP von Singapur: Qualifying

Verstappen mit erster "echter" Singapur-Pole

Max Verstappen holte sich zum ersten Mal eine Poleposition für den Singapur-Grand-Prix vor den beiden Ferraris von Charles Leclerc und Lewis Hamilton

GTWC Portimao 2026

Riesenshow von Verstappen

Teamkollege Chris Lulham dreht die neuen Champions um, Verstappen macht im Schlussspurt 15 Plätze gut - GetSpeed-AMG holt ersten Gesamtsieg in der GTWC

F1 hält an Katar und Abu Dhabi fest

Jetzt droht der Super-GAU

Die Situation im Nahen Osten ist weiterhin mehr als fragil - Im schlimmsten Fall für die Formel 1 gewinnt Kimi Antonelli den WM-Titel 2026 auf der heimischen Couch

Abrechnung mit Marko & Jos

"Musste ständig Scheiße aufwischen"

Christian Horner rechnet in seiner Autobiografie mit Helmut Marko und Jos Verstappen ab - Ralf Schumacher kritisiert das scharf: "Man kartet nicht so nach"