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Fans und Fahrer

Traditionell steht der Dienstag in Le Mans ganz im Zeichen des großen F. Die Fans treffen die, ihre Fahrer, oder umgedreht. Denn häufig kennt man sich und trifft sich quasi bei der Autogrammstunde in der optisch ausgesprochen markanten Boxengasse des Kurses an der Sarthe.

Bernhard Schoke

Der eigentliche Ablauf ist dabei – ebenfalls langjährig geprobt. Nach der Mittagspause, am frühen Nachmittag werden von die Teams die Vorbereitungen für den Ansturm der Fans getroffen. Poster, Autogramm-Karten und sonstige Give-Aways werden bereits gestellt.
Wenn dann die Absperrungen vor den Boxen – der Hoheitsbereich der Teams – abgesperrt wird und die Tisch mit den Symbolen der Serie vorbereitet werden, kann es losgehen. Meist sind dabei die Fans eher dran, als die Protagonisten selbst final fertig sind. Doch dann kommen die Atmosphäre-starken Bilder zustande, für die Le Mans auch bekannt ist.

Fans und Fahrer kommen sich nahe – auf Augenhöhe.

Friedlich!

Ohne Zirkus – miteinander ist angesagt.

Competition gibt es dann aber auch noch. Beim Boxenstopp-Wettbewerb zeigen die Mechaniker was sie drauf haben. Beim Reifenwechsel gegen die Uhr geht es um Zehntel-Sekunden. Ganz eng sind die Ergebnisse. Und trotz allem Wettbewerb bleibt es fair. Man kennt sich untereinander. Die Welt der Renn-Mechaniker ist klein. Mal arbeiten sie für das eine Team, im nächsten Jahr für ein anderes.

Ohne Wettbewerb ist dann das Finale des Tages:
Das traditionelle Bilder mit allen Rennern und Fahrern auf der Start und Zielgerade – ein „Gewusel“ auf der Start- und Ziel-geraden wie in der Startaufstellung – wobei der Aufbau des eigentlichen Bildes in der Regel solange dauert, dass man zwischenzeitlich die Tageszusammenfassung schreiben kann.
Mit dem gemächlichen Fortgang der Ereignisse ist es damit dann aber auch vorbei, denn morgen wird es sportlich und die eigentlichen Trainingsläufe für das Jubiläums-Rennen beginnen.

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