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GTC Hockenheim: Bericht Razoon

Podium und Punkte für Razoon-Piloten

Leo Pichler u?bertrifft am Hockenheimring alles Erwartungen und fährt im ersten Sprint gleich zum Sieg in der Juniorwertung. Auch Denis Liebl (KTM X-BOW GTX) sowie Richard Wolf (BMW M4 GT4) fahren auf das Podest. Zudem gab's Platz 3 fu?r Rick Bouthoorn & Daniel Drexel mit dem KTM X-BOW GT4 EVO im Endurance-Rennen.

Das erste Rennwochenende der GTC ist geschlagen und „razoon – more than racing“ sowie die Piloten konnten positive Erkenntnisse, Pokale und Punkt nach Hause bringen. Sowohl im 60-minu?tigen Endurance Rennen als auch in den beiden Sprintrennen zeigten die größtenteils jungen Fahrer auf. Das, sowie die großartige Teamleistung waren fu?r Team-Eigner Dominik Olbert Grund genug von einem fast perfekten Wochenende zu sprechen.

Rick Bouthoorn und Daniel Drexel: so lauten die Namen der „Men of the Race“ im samstägigen Endurance-Rennen. Die Beiden mussten nach Pech im Qualifying im riesigen GT4-Starterfeld von Startplatz 17 aus ins Rennen gehen. Eigentlich eine aussichtslose Position bei einem leistungsmäßig so starken und ausgeglichenen Feld. Doch mit etwas Glu?ck während einer Full Course Yellow Phase sowie beim Boxenstopp, vor allem aber mit einer fahrerisch starken Leistung eroberten die beiden bei ihrem Debu?t im KTM X-BOW GT4 EVO Platz drei – und damit sogar noch das Podium. Fu?r das zweite „heiße Eisen“ im Feuer des GTC Endurance-Rennen lief es hingegen nicht nach Wunsch: Trotz u?berlegener Vorstellung und Fu?hrung durch Leo Pichler konnte Teamkollege Andreas Höfler die Platzierung nicht nach Hause bringen. Ein zu starker Reifenverschleiß an der Hinterachse kostete einige Plätze, somit gab’s den noch immer hervorragenden fu?nften Platz.

Im ersten Sprintrennen am Sonntavormittag konnte sich Leo Pichler dann aber revanchieren. Mit einer souveränen Vorstellung fuhr er im GT4-Feld auf Platz zwei gesamt sowie zum Sieg in der Juniorwertung. Während Leo Pichler jubelte, hatte ein anderer Pilot Pech: Rick Bouthoorn brachte ein Technik-Defekt an seinem KTM X-BOW GT4 EVO vorzeitig in die Box, mehr als Platz 20 war fu?r den schnellen Holländer danach nicht mehr zu holen. Jubel herrschte hingegen bei Denis Liebl (Platz drei in der GTX-Klasse) sowie bei Richard Wolf (ebenfalls Platz drei in der GT4-Trophy). Im zweiten Sprint war Leo Pichler erneut auf Podiumskurs, rutschte allerdings aufgrund des u?bermäßigen Reifenverbrauchs vom „Stockerl“ und wurde Vierter. Daniel Drexel fuhr ein kämpferisches Rennen, war aber nach einem Feindkontakt in der ersten Runde mit einem etwas krummen KTM chancenlos. Die Team-Ehre retteten Denis Liebl und Richard Wolf: Platz eins in der GTX-Klasse beziehungsweise Platz zwei in der GT4-Trophy.

Dominik Olbert: „Ich bin wirklich zufrieden mit der Entwicklung unserer Fahrer und den tollen Leistungen in den Rennen. Und ein spezielles Dankeschön geht an mein Team. Der Teamspirit und der aktuelle Drive sind einfach der Wahnsinn!“

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