MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Jutta Gebert

Die charmante Leseratte tastete sich langsam zum Motorsport vor.

"Als ich das erste Mal in einem Rallyeauto mitfuhr, dachte ich: Nein, nie wieder. Aber es ließ mich nicht mehr los."

Am 25. Mai 2002 wurde Jutta ihr liebstes Hobby zum Verhängnis, sie erlitt bei einem schweren Unfall auf der Bosch-Rallye tödliche Verletzungen.

  • * 29. April 1968
  • + 25. Mai 2002
  • Wohnort: Wien
  • Größe: 168 cm
  • Gewicht: 68 kg
  • Familienstand: ledig
  • Beruf: kaufm. Angestellte
  • Motorsport: seit 1991
  • Hobbies: Motorsport, Lesen

    Erfolge

    1993: 2. Klassenplatz Int. ARBÖ Steiermark Rallye; 3. Klassenplatz Int. Semperit Rallye

    1994: 3. Klassenplatz Rallye Sprint

    1997: 1. Klassenplatz Castrol Krappfeld Rallye

    1998: 2. Platz Seat Mega Trophy

    1999: 5. Gesamtrang der Gruppe N, ÖM

    2000: Pokalsieger Rallye Challenge mit Beppo Harrach

    2001: Rallye-ÖM: Vizemeister Gruppe N mit Beppo Harrach

    2002: Gruppe N Einsätze in der Rallye-ÖM & WM mit Beppo Harrach

    Wir werden Dich vermissen, Jutta!
  • News aus anderen Motorline-Channels:

    Weitere Artikel:

    Mick Schumacher im Interview

    "Großartige Dinge am Horizont"

    Nach den ersten vier Rennwochenenden seiner ersten IndyCar-Saison spricht Mick Schumacher über Herausforderungen, Hoffnungen, Pläne und die Formel 1

    FIA-Meeting am Donnerstag

    Welche Optionen hat die Formel 1?

    Am Donnerstag trifft sich die Formel-1-Elite, um über die neuen Regeln zu reden: Doch was kann überhaupt kurzfristig verändert werden?

    F1-Pause: Wer profitiert

    Neue Formel-1-WM ab Miami?

    Die Formel 1 macht zwischen den Rennen in Japan und Miami eine fünfwöchige Pause: Welche Teams am meisten profitieren - und welche Teams darunter leiden

    Rallycross-ÖM Melk: Bericht

    Rallycross-Saisonstart in Melk

    Mit spannenden Rennen auf dem Wachauring startete die neue Saison der Rallycross-Staatsmeisterschaft. Die Siege gingen an die Stars der FIA-Zentraleuropa-Meisterschaft. Bei den großen Tourenwagen konnten die Österreicher mit den Plätzen 1–3 zurückschlagen.