MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Priorität Formel 1

Der Star der Britischen Formel 3 zieht einen Job als Testpilot in der Formel 1 seiner weiteren F 3-Karriere vor.

Eva Braunrath

Anthony Davidson wird der Formel 3 den Rücken kehren. Der junge Brite, dem für das nächste Jahr gute Titelchancen eingeräumt wurden, hat sich entschieden, schon vorzeitig als Testpilot in die Formel 1 einzusteigen.

Offizielle Bestätigungen gibt es zwar noch nicht, doch einiges deutet darauf hin, dass der 22-Jährige kurz vor einem Vertragsabschluss mit BAR-Honda steht.

Einerseits saß Davidson bereits heuer etliche Male für das Team aus Brackley hinter dem Lenkrad. Andererseits ist man bei BAR auf der Suche nach einem fixen Testpiloten, da Takuma Sato vor wenigen Wochen einen Fahrervertrag beim Honda-Konkurrenzteam Jordan unterzeichnet hat.

Von Seiten BAR´s wird indessen verneint, dass bereits alles unter Dach und Fach sei. Eine Sprecherin des Teams bremst die Gerüchteküche ein: „Bis jetzt ist noch nichts in dieser Richtung fixiert worden. Sobald wir mehr wissen, werden wir jedermann davon in Kenntnis setzen."

(c) Formel1.at/Haymarket

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Reaktion auf Eklat-Statement

Colapinto reagiert auf Jeremy Clarkson

"Bestrafen, weil er Argentinier ist" - Mit diesen Worten hat Jeremy Clarkson bei der Formel 1 in Austin für Ärger gesorgt - Franco Colapinto reagiert nach dem Rennen

Esteban Ocon fährt nicht

Ryo Hirakawa übernimmt Haas-Cockpit!

Fahrerwechsel bei Haas: Esteban Ocon wird nicht fahren, Ersatzpilot Ryo Hirakawa übernimmt beim Großen Preis von Mexiko - Kommt es zur vorzeitigen Trennung?

Porsche-Bekenntnis & McLaren-Gerüchte

Was macht Thomas Preining 2027?

Der Porsche-Werksvertrag von Thomas Preining läuft mit Saisonende aus: Wie er und sein bisheriger Arbeitgeber die Zukunft sehen und was es mit McLaren auf sich hat

Was FIA-Präsident verraten hat

Neue F1-Antriebe schon 2030?

Kommt der V8-Antrieb schneller zurück als gedacht? Der FIA-Präsident kündigt für 2030 eine neue Antriebsgeneration an, aber ein Nebensatz sorgt für Zweifel