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Kurznews aus der Königsklasse

Vom Rückzug des neuen Honda-Motors über mögliche Nachfolger Eddie Irvines bei Jaguar bis hin zu einem pessimistischen McLaren-Konstrukteur Adrian Newey.

Honda-Power:
Bitte warten

Die Hoffnung der Honda-Teams BAR und Jordan, in Kanada einen stärkeren Qualifying-Motor zum Einsatz zu bringen, wurde nun zunichte gemacht. Laut Shuhei Nakamoto, dem Manager des Test- und Entwicklungs-Teams, hat man sich dazu entschlossen, das Aggregat vor der Feuertaufe noch weiteren Tests zu unterziehen. In Montreal muss man daher mit einer leicht überarbeiteten Version des in Österreich verwendeten Aggregats vorlieb nehmen.

Jaguar:
Die Youngster hoffen auf Stammplätze

Nachdem Niki Laudas Truppe kürzlich beim Testen dem Nachwuchs eine Chance gab, erhoffen sich sowohl Andre Lotterer als auch der „ausgeborgte“ Renault-Tester Fernando Alonso ein fixes Cockpit bei den Grünen. Maßgeblich an diese Entscheidung geknüpft ist die Zukunft von Eddie Irvine, sollte der Ire nächstes Jahr nicht mehr für die Raubkatzen antreten, gelten Lotterer und Alonso derzeit als Top-Favoriten um dessen Nachfolge.

McLaren:
Pessimismus

Mit dem Sieg von David Coulthard in Monaco kam zwar so etwas wie eine Erlösung für das Team, dass es in dieser Tonart weitergeht, kann sich Chefkonstrukteur Adrian Newey nicht vorstellen, wie er gegenüber Motorsport-Aktuell erklärt: „Ich glaube nicht daran, dass wir heuer nochmals gewinnen, unser Paket reicht einfach nicht aus, um in den Titelfight einzugreifen...“

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Wenn der Renn-Samstag beginnt, dann ist er für die Teams und Fahrer genauso durchgetaktet, wie schon die Tage zuvor. Spätestens ab Mittag, wenn die Le Mans Startaufstellung alles versammelt, was im Motorsport Rang und Namen hat, dann weiß man vor allem eines: Man muss die nächsten rund 27 Stunden einfach nur noch 101 Prozent funktionieren.

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