MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

"Da Matta ist mein brasilianischer Favorit"

Ex-Weltmeister Emerson Fittpaldi sieht Michael Schumacher weiter als WM-Favorit, von den Brasilianern hält er große Stücke auf da Matta.

Seit Ayrton Senna hat es kein Brasilianer mehr geschafft, den WM-Titel in sein Land zu holen. Ex-Weltmeister Emerson Fittipaldi ist der Ansicht, dass Rubens Barrichello in diesem Jahr den Titel gewinnen könnte, setzt aber eher seine Hoffnungen auf Toyota-Neuzugang Cristiano da Matta.

„Meiner Meinung nach ist Michael Schumacher weiterhin der Favorit auf den Titel“, so Fittipaldi, der 1972 und 1974 ganz oben stand. „Aber sein größter Rivale ist er selbst. Er möchte zum sechsten Mal Weltmeister werden und macht sich viel Druck. In Zukunft sehe ich in Fernando Alonso und Kimi Räikkönen die kommenden Stars.“

Was die Brasilianer betrifft, traut Fittipaldi da Matta am meisten zu. „Da Matta hatte vergangenes Jahr die CART-Meisterschaft auf eine brillante Art und Weise gewonnen“, zitierte die englische Presse den Lotus- und McLaren-Weltmeister.

„Wenn ich mir alle brasilianischen Fahrer anschaue, ist er wahrscheinlich derjenige, der am ehesten den Titel einfährt. Aber es könnte auch Barrichello sein, der sich verbessert hat und gewinnen könnte, wenn Ferrari es erlaubt.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Der Weltverband FIA hat die Formel-1-Fahrer um Feedback gebeten und zeigt sich offen für Anpassungen: Dennoch sei "neunzig Prozent" der Arbeit bereits gut erledigt

Gerhard Berger über neue Regeln

Gerhard Berger: "Da wehrt sich etwas in mir"

Gerhard Berger will dem neuen Formel-1-Reglement eine Chance geben, betont jedoch, dass es für ihn gefühlt zu weit weg vom "klassischen Motorsport" sei

Bortolotti verlässt Abt!

Grasser zeigt neuen Lambo und Duo 2026

DTM-Star Mirko Bortolotti verlässt Abt nach nur einem Jahr und gibt 2026 sein Comeback beim Grasser-Team: Wer im Temerario-Debütjahr sein Teamkollege wird

Die neuen Regeln sollte die Formel 1 für Hersteller attraktiver machen, Doch nach dem Aus von Renault und der Krise bei Honda stellt sich die Frage: War es das wert?