MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Oldie but goldie?

Marc Gene (Williams) fährt im Vorjahres-Boliden Bestzeit, knapp dahinter Jacques Villeneuve (BAR), auf Platz drei Toyota-Pilot da Matta.

Während BMW-Williams im neuen FW25 der Konkurrenz in Jerez hinterherfährt, konnte Marc Gené im Vorjahresmodell am Mittwoch bei den Testfahrten im italienischen Imola nach 49 Runden mit 1:22.918 Minuten die schnellste Runde des Tages fahren. Der Spanier testete Reifen im Hinblick auf das kommende Rennen in Melbourne.

Mit lediglich 0,025 Sekunden Rückstand auf die Spitze folgte Jacques Villeneuve im vom brandneuen Honda-Motor befeuerten BAR. Auf den dritten Platz kam Cristiano da Matta, der seinen letzten Testtag in Imola absolvierte. Der Formel-1-Neuling drehte im Toyota TF102B ganze 66 Runden und hatte 0,2 Sekunden Rückstand auf die Spitze.

Rang vier ging an Alexander Wurz im McLaren-Mercedes. Der österreichische Testfahrer hatte nach 28 Runden 0,6 Sekunden Rückstand auf die Spitze. Jos Verstappen hatte im neuen Minardi nach 12 Umläufen 3,4 Sekunden auf die Spitze, bei Teamkollege Justin Wilson waren es 4,8 Sekunden.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

DTM-Rennen Hockenheim 2

Thomas Preining ist DTM-Champion 2026!

Thomas Preining ist DTM-Champion 2026: Dem Manthey-Pilot reicht der dritte Platz hinter Maro Engel und Teamkollege Ricardo Feller, um seinen zweiten Titel zu feiern

GTWC Portimao 2026

Riesenshow von Verstappen

Teamkollege Chris Lulham dreht die neuen Champions um, Verstappen macht im Schlussspurt 15 Plätze gut - GetSpeed-AMG holt ersten Gesamtsieg in der GTWC

GP der USA: Bericht

Kimi Antonelli gewinnt in Austin

P4 für Hamilton beim Grand Prix der USA, P8 für Russell: Kimi Antonelli hat nach seinem nächsten Sieg neun von zehn Fingern am WM-Pokal 2026

Was sich jetzt ändern soll

FIA eröffnet neue F1-Kommandozentrale

Kann künstliche Intelligenz für einheitlichere Entscheidungen in der Formel 1 sorgen? Die FIA setzt auf ein neues Kontrollzentrum mit moderner Technik

F1 hält an Katar und Abu Dhabi fest

Jetzt droht der Super-GAU

Die Situation im Nahen Osten ist weiterhin mehr als fragil - Im schlimmsten Fall für die Formel 1 gewinnt Kimi Antonelli den WM-Titel 2026 auf der heimischen Couch