MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Jaguar-Test für Christian Klien und Townsend Bell

Christian Klien hofft auf das Jaguar-Cockpit in der Saison 2004 - Ende November darf der Österreicher bei Jaguar erstmals testen.

Christian Klien wird seinem Traum vom Jaguar-Cockpit am Ende des Monats etwas näher sein. Der Österreicher, der mit Rückendeckung von Red Bull um das Cockpit an der Seite von Mark Webber buhlt, wird in Valencia für die grünen "Raubkatzen" testen. Auch der amerikanische Formel-3000-Pilot Townsend Bell wird diese Chance erhalten.

Die Ergebnisse der Tests werden jedoch keinen unmittelbaren Einfluss auf die Entscheidung haben, wer im nächsten Jahr im zweiten Jaguar sitzen wird. "Das ist kein Shoot-Out", wird Teamsprecher Nav Sidhu von 'Autosport' zitiert. "Wir kennen diese Jungs gut, aber wir wissen nicht, wie sie sich in einem Formel-1-Jaguar schlagen werden."

Die Testfahrten werden vom 25. bis 27. November stattfinden. Das Jaguar-Team bringt zwei Autos nach Spanien, die sich Mark Webber, Christian Klien und Townsend Bell an den beiden ersten Tagen teilen werden. Am dritten und letzten Testtag werden dann nur Mark Webber und Justin Wilson im Einsatz sein.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Energie-Management in der F1?

Albon: Formel 1 2026 wie die Formel E

Die Formel 1 startet 2026 in eine neue Ära: Fahrer müssen die Fahrweise anpassen und ihre Energie managen - Alexander Albon sieht sogar Parallelen zur Formel E

Red-Bull-Beben geht weiter

Verliert Verstappen weitere Bezugsperson?

Red Bull droht der nächste prominente Abgang: Max Verstappens Renningenieur Gianpiero Lambiase verhandelt offenbar mit der Konkurrenz

Ducati hat die Karten auf den Tisch gelegt: Beim offiziellen Launch präsentierte sich das Werksteam für die MotoGP-Saison 2026 selbstbewusst und ambitioniert

Max Verstappen ist weiterhin der Meinung, dass Red Bull Liam Lawson mehr Zeit hätte geben sollen - Auch für Nachfolger Yuki Tsunoda sei es "schwierig" gewesen

"Vorfreude umso größer"

Habsburg fährt auch 2026 für Alpine

Während Mick Schumacher die WEC und Alpine in Richtung IndyCar verlassen hat, bleibt Ferdinand Habsburg für drittes Jahr im französischen Werksteam an Bord