MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Silberpfeil Alex

McLaren Cheftester Alex Wurz fährt in Valencia Bestzeit, dahinter Juan-Pablo Montoya (Williams) Heinz-Harald Frentzen (Sauber) belegt Rang drei.

Bei an und für sich prächtigen Bedingungen setzten heute in Valencia drei Teams ihre Vorbereitungen auf die kommende F1-Saison fort. Lediglich einige Windböen brachten das von Alexander Wurz (McLaren-Mercedes) dominierte Geschehen durcheinander.

Der Österreicher spulte im Interims-Silberpfeil ein Programm von nur 28 Runden ab, brummte seinen Konkurrenten jedoch einen Abstand von mehr als einer halben Sekunde auf.

Zweiter wurde Juan-Pablo Montoya im BMW-Williams, der Rückstand des Kolumbianers betrug allerdings bereits mehr als eine halbe Sekunde. Neben Montoya war Williams heute auch mit Testfahrer Marc Gene aktiv, der weitere Erfahrungen mit dem neuen Motor sammelte und volle 91 Runden absolvieren konnte.

Heinz Harald Frentzen – am Vormittag noch Schnellster – beschäftigte sich mit dem mechanischen Set-Up des neuen Sauber C22, den er am Donnerstag Nick Heidfeld übergeben wird. Rang drei knapp hinter Montoya spricht für, ein unerwartetes Hydraulikleck gegen die zuletzt an den Tag gelegte Zuversicht der Hinwiler Truppe.

Morgen werden die Tests auf dem engen und kurvenreichen Kurs in Valencia fortgesetzt.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Geheimtest von Audi

Audi R26 testet in Barcelona

Der Audi R26 testet auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya - Erste Seh- und Hörprobe der neuen Formel-1-Fahrzeuggeneration 2026!

Suzuka verkauft Asphalt

Wenn Formel-1-Geschichte greifbar wird

Ein Stück Rennstrecke für zuhause: Warum Suzuka seinen Asphalt zum Verkauf anbietet und was erste Bilder über die Sammlerobjekte verraten

Max Verstappen ist weiterhin der Meinung, dass Red Bull Liam Lawson mehr Zeit hätte geben sollen - Auch für Nachfolger Yuki Tsunoda sei es "schwierig" gewesen

Die Racing Bulls zeigen in Detroit ihr neues Design für 2026: Zu dem bisherigen Weiß kommen blaue Flächen als Anspielung auf Motorenpartner Ford