MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Friesacher hofft auf laufende Sponsoren-Gespräche

Patrick Friesacher macht sich große Hoffnungen auf ein Minardi-Cockpit, die Verhandlungen mit den Sponsoren würden „äußerst positiv“ verlaufen.

Nach seiner beeindruckenden Leistung bei seinem ersten Formel 1-Test war nicht nur Patrick Friesacher begeistert – auch Minardi-Boss Paul Stoddart lobte den ehemaligen Red Bull-Junior in höchsten Tönen. Doch bei Minardi muss bekanntlich nicht nur die Leistung, sondern auch das Geld, der mitgebrachte Geldkoffer, stimmen, respektive dick genug sein.

Und daran arbeitet Patrick Friesacher oder besser sein Manager Thomas Frank nun auf Hochtouren. Gegenüber der Kleinen Zeitung bestätigte Franck, dass zur Zeit etliche Gespräche mit nationalen und internationalen Sponsoren geführt werden. Schon bald soll es auch eine konkrete Lösung geben und zwar noch in diesem Jahr. „In den nächsten zehn bis vierzehn Tagen wissen wir mehr“, erklärte Franck. Die Gespräche würden „äußerst positiv“ verlaufen...

Patrick Friesacher verbringt den Tag jedoch nicht nur mit dem Hoffen auf einen Sponsordeal – er absolviert ein hartes Trainingsprogramm, um für eine Formel 1-Saison bei Minardi gerüstet zu sein. Friesacher sagt: „Es macht Spaß hart zu trainieren, wenn man weiß, dass es Kürze losgehen kann.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Hyperpole 24h Le Mans 2026

Caddy-Bestzeit gestrichen - BMW auf Pole!

Jack Aitken verliert die Hyperpole bei den 24 Stunden von Le Mans 2026 wegen Boxenvergehen - LMDh in der Startaufstellung vorn - Aston-Pole in LMGT3

Bekommt Gasly Podium zurück?

FIA-Anhörung um Podium von Gasly steht

Die FIA hat bestätigt, dass noch in dieser Woche über die Aufhebung der Strafen verhandelt wird, die Pierre Gasly in Monaco einen Podiumsplatz gekostet haben

Paukenschlag: Messfehler offiziell bekannt

Messfehler: FIA lässt Alpine-Antrag zu

Alpine hat im Kampf gegen die Monaco-Strafen den ersten Etappensieg erzielt: Der Antrag auf Überprüfung ist genehmigt - FOM gibt sogar schon eine Ungenauigkeit zu

Grand Prix von Kanada: 29 Runden lang ein Herzschlag-Thriller, dann entscheidet die Mercedes-Technik - McLaren verzockt sich am Start mit falscher Reifenwahl

Keine umklappenden Flügel

FIA streicht für Monaco aktive Aerodynamik

Die FIA hat beim Formel-1-Rennen in Monaco keine Zonen für den Straightline-Modus vorgesehen, weshalb es in Monte Carlo keine umklappenden Flügel geben wird

GP von Monaco: 2. Fr. Training

Ferrari wieder doppelt vorn

Ferrari belegte wie im ersten Training die ersten beiden Plätze, während Mercedes nicht über die Positionen vier und fünf hinauskam - Frühes Aus für Lando Norris