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Bald elf Teams im Formel-1-Starterfeld?

Dank des neuen FIA-Reglements könnte das erfolgreiche Formel-3000-Team Arden schon kommende Saison den Wechsel in die Königsklasse wagen.

Mit einer umfangreichen Regelrevolution trumpfte FIA-Präsident Max Mosley am letzten Freitag im Paddock von Imola auf. Neben den bekannten Zielen einer verbesserten Show und eines größeren Einflusses des Fahrers stand dabei natürlich die Kostensenkung im Mittelpunkt, mit deren Hilfe neue Teams ermuntert werden sollten, in die F1 einzusteigen um auf diese Weise ein komplettes Starterfeld mit 24 Autos zu erhalten.

Bevor die Teamchefs nun am nächsten Dienstag über die neuen Regeln für 2008 oder vielleicht sogar schon früher diskutieren, meldete sich Christian Horner, Teamchef des Formel-3000-Teams Arden, zu Wort: „Dies ist etwas, auf das wir schon lange warten, und es ist großartig zu sehen, dass es sich durchsetzen könnte“, freute sich Horner im Fachblatt Autosport über die Kostensenkungsüberlegungen und die Möglichkeit, ganze Komponenten wie das Chassis kaufen zu können.

„Wenn es bis Juni eine feste Entscheidung geben sollte, dann könnten wir schon 2005 rennbereit sein, ansonsten 2006.“ Laut Autosport würde Arden ein Budget von 15 Millionen Pfund anpeilen, welches durch für den Einkauf von billigen Kundenmotoren und Chassis reichen sollte.

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