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"Jacques und ich haben herzhaft gelacht..."

Jacques Villeuneuves angeblicher Williams-Testeinsatz erwies sich als reines Gerücht, wie Manager und Freund Craig Pollock wissen ließ.

Die Meldung, dass Jacques Villeneuve am vergangenen Montag mit seinem Privatjet im südfranzösischen Le Castellet weilte, um dort vielleicht einen Williams-Test oder eine Sitzprobe zu absolvieren, machte gestern schneller die Runde, als Michael Schumacher am letzten Wochenende in Barcelona um den Circuit de Catalunya flitzte.

Doch wie in der Formel 1 üblich folgte prompt das Dementi seitens des BMW-Williams Team, dem heute ein amüsiertes Dementi von Villeneuve-Manager Craig Pollock folgte. „Die Formel 1 ist wirklich großartig!“, erklärte Pollock gegenüber Jacques offizieller Website. „Ich war extrem überrascht als mich einige britische Journalisten anriefen und mich darüber in Kenntnis setzten, dass Jacques in Le Castellet gesichtet worden ist.“

„Sie fragten ob das wahr wäre und ich sagte ihnen, dass wenn Jacques dort wäre, er mich nicht informiert hätte. Da ich Jacques aber sehr gut kenne, würde ich sagen, dass sie von ihren Informanten falsch informiert wurden.“

Tatsächlich weilte der Franko-Kanadier zur besagten „Tatzeit“ am Montag jedoch in Monaco. Allerdings nicht um sich auf den anstehenden Großen Preis vorzubereiten: „Er trainierte dort mit seinem Fitnesstrainer und war sogar noch überraschter als ich von den Paul Ricard Gerüchten zu hören“, so Pollock. „Wir lachten zusammen und hatten ein gutes Gespräch über die gute alte F1-Gerüchteküche.“

Und deren Gerüchteköche haben bereits ein neues lustiges Süppchen für Jacques und Craig gekocht: Angeblich soll der Ex-Weltmeister Anfang Juni für Williams in Silverstone testen.

Besonders freuen würde sich über eine Rückkehr des Champions von 1997 F1-Boss Bernie Ecclestone: „Es ist großartig, dass Jacques mit Williams spricht“, erklärte der Big-Boss. „Ich habe lange versucht ihn dazu zu drängen. Ich hatte nie das Gefühl, dass Jacques den Sport hätte verlassen müssen und es wäre fantastisch, wenn er wieder kommen würde. Mit einem konkurrenzfähigen Auto könnte er wirklich zeigen wozu er noch immer in der Lage ist.“

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