MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Keine Sauber-Testfahrten für Albers und Paffett

Durch die Verpflichtung von Jacques Villeneuve wurden die DTM-Piloten Gary Paffett und Christijan Albers um ihre Sauber-Testchance gebracht.

Während der Formel-3000-Champion Vitantonio Liuzzi am Donnerstag seinen ersten Formel-1-Test für das Schweizer Sauber-Team im südspanischen Jerez absolviert müssen der junge Brite Gary Paffett sowie der Niederländer Christijan Albers nach der Verpflichtung von Jacques Villeneuve auf ihren geplanten Test im Oktober verzichten.

So wollten die Schweizer vom 12. bis 14. Oktober die beiden DTM-Piloten in Jerez testen lassen, um dann zwischen Paffett, Albers, Liuzzi und möglicherweise Anthony Davidson den neuen Teamkollegen von Felipe Massa auszuwählen.

Durch die schnelle Verpflichtung von Villeneuve erübrigte sich diese Qual der Wahl jedoch. Der Franko-Kanadier selbst wird seinerseits zwischen dem 24. und 26. November bei den Sauber-Testfahrten in Barcelona erstmals für sein neues Team ins Cockpit steigen.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Ein Thriller mit einem märchenhaften Ende: Kimi Antonelli demütigt George Russell und gewinnt den Grand Prix von Italien - Charles Leclerc übersteht Crash unverletzt

GP der Niederlande: Bericht

Norris gewinnt Rennen in Zandvoort

Lando Norris feiert den zweiten Sieg hintereinander, vor Kimi Antonelli und George Russell - Gesprächsstoff wegen Stallorder bei Ferrari und Mercedes

Der Regen kam um ein paar Minuten zu spät: George Russell erobert acht Punkte für die Formel-1-WM, Nico Hülkenberg scheidet mit Defekt aus

GP von Italien: Qualifying

Sensation: Gasly erobert Windschatten-Pole!

Das hatte beim Grand Prix von Italien keiner auf dem Zettel: Während Mercedes und Ferrari strauchelten, wurde Alpine zur großen Überraschung

"Rechtliche Mittel ausschöpfen"

Ukraine verschärft Einspruch gegen Russland

Der ukrainische Verband FAU hat seine Beschwerde gegen Russland verschärft und das Berufungsgericht der FIA eingeschaltet: Man will "rechtliche Mittel ausschöpfen"