MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Mal so, mal so...

Wirbel um die vorschnelle Aussage von Pedro de la Rosa, er wäre der Freitags-Pilot von McLaren – das Team will davon offiziell nämlich nichts wissen.

Pedro de la Rosa ließ heute aufhorchen, als er einer spanischen Zeitung verriet: „McLaren hat mir für die ersten drei Saisonrennen das dritte Auto zugesichert. Danach wird man entscheiden, ob Wurz oder ich den Zuschlag erhalten.“

Langzeit-Testpilot Alexander Wurz galt bislang als aussichtsreichster Kandidat für den Freitags-McLaren, auch wenn es bei den ersten Versionen des neuen MP4-20 wegen der Körpergröße des Niederösterreichers Sitzprobleme gab…

Die Aussage von Pedro de la Rosa hat jedoch einen kleinen aber nicht unwesentlichen Haken: Bei McLaren weiß man nichts von einer solchen Zusage. Ein Kollege von adrivo.com konfrontierte im Rahmen der zurzeit laufenden Testfahrten in Barcelona die Pressesprecherin des Teams mit der Aussage des Spaniers – die Erklärung lautete folgendermaßen: „Davon weiß ich nichts. In dieser Angelegenheit gibt es keine offizielle Entscheidung!“

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Grand Prix der USA: Qualifying

Antonelli reicht eine schnelle Runde

Favorit Ferrari bleibt im Qualifying zum Grand Prix der USA unter den Erwartungen, und so gewinnt Antonelli im spannenden Pole-Duell gegen Verstappen

Abrechnung mit Marko & Jos

"Musste ständig Scheiße aufwischen"

Christian Horner rechnet in seiner Autobiografie mit Helmut Marko und Jos Verstappen ab - Ralf Schumacher kritisiert das scharf: "Man kartet nicht so nach"

DTM-Rennen Hockenheim 2

Thomas Preining ist DTM-Champion 2026!

Thomas Preining ist DTM-Champion 2026: Dem Manthey-Pilot reicht der dritte Platz hinter Maro Engel und Teamkollege Ricardo Feller, um seinen zweiten Titel zu feiern

Was sich jetzt ändern soll

FIA eröffnet neue F1-Kommandozentrale

Kann künstliche Intelligenz für einheitlichere Entscheidungen in der Formel 1 sorgen? Die FIA setzt auf ein neues Kontrollzentrum mit moderner Technik

F1 vor Rückkehr nach Afrika

Deal für Ruanda kurz vor Abschluss

Die Anzeichen dafür, dass die Formel 1 2030 einen Grand Prix in Ruanda austragen wird, verdichten sich - WurzDesign plant Rennstrecke in der Nähe von Kigali