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Neues aus der „Königsklasse“

Foto Legge: Phil Sedgwick/LAT

Testfahrten für Katherine Legge?

Wenn es um die nächste Formel-1-Pilotin geht, geistert fast ausschließlich der Name Danica Patrick durch die Schlagzeilen. Die nächste Frau in einem Formel-1-Boliden könnte aber ganz anders heißen: Katherine Legge.

Die 25jährige Britin bestritt heuer erfolgreich die Toyota Atlantic Series im Rahmen der Champ Car World Series und soll bereits Ende November in Vallelunga in einem Boliden der Squadra Toro Rosso zu ihrem Formel-1-Debüt kommen.

Keine vorzeitige Freigabe für Barrichello

Ferrari-Teamchef Jean Todt betonte in den letzten Wochen mehrfach, dass die Scuderia und Rubens Barrichello im Guten auseinandergehen. Vorzeitig aus seinem Vertrag entlassen werden die Italiener ihren langjährigen Piloten aber nicht. "Er bleibt bis Jahresende ein Ferrari-Fahrer", betonte Todt in Shanghai. Damit darf Barrichello erst 2006 für sein neues Team British American Racing testen.

Gascoyne fordert 2006 Toyota-Siege

Die Saison 2005 war bislang die beste in der Teamgeschichte von Panasonic Toyota Racing. Für 2006 setzt Technikchef Mike Gascoyne eine noch höhere Messlatte: "Wir haben bewiesen, dass wir wissen, was wir machen", so Gascoyne. "Aber wir müssen jetzt damit anfangen, ein paar Rennen zu gewinnen. Das muss im nächsten Jahr möglich sein." Zudem möchte Gascoyne auch in der Team-WM einen weiteren Schritt machen und zumindest Rang 3 in Angriff nehmen.

Red Bull beendet „US Driver Search“

Seit vier Jahre sucht Red Bull im Rahmen seines „Young Driver Search“-Programms einen zukünftigen US-amerikanischen Formel-1-Star. Mit Scott Speed scheint man dabei fündig geworden zu sein; jedenfalls gaben die Österreicher am Montag bekannt, dass man das Programm eingestellt habe.

Im Jahr 2003 hatte man noch das Ziel ausgegeben, vier bis sechs junge US-amerikanische Fahrer in die Formel 1 bringen zu wollen – jetzt möchte man den dortigen Talentemarkt zwar im Auge behalten, sich ansonsten aber auf seine beiden Formel-1-Teams konzentrieren.

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