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Neues aus der „Königsklasse“

Senna junior beim Festival of Speed in Goodwood

Bruno Senna, Neffe der 1994 verstorbenen Rennfahrerlegende Ayrton Senna und zuletzt in Melbourne dreimal en suite Sieger eines Formel-3-Rennens in Australien, wird beim Goodwood Festival of Speed von 7. bis 9. Juli jenen Lotus 97T pilotieren, mit dem sein Onkel 1985 bei einem chaotischen Regenrennen in Portugal seinen ersten Sieg gefeiert hat.

Renault sammelt noch fleißiger Punkte als 2005

Im vergangenen Jahr wurde Renault oft als Rennstall dargestellt, der sich den Weg zum Titel vor allem durch die beispielhafte Zuverlässigkeit des R25 erarbeitet hat. Ein Vergleich mit dem Saisonauftakt 2006 ergibt aufschlussreiche Erkenntnisse.

Nach den drei ersten Rennen 2005 hatte die französische Werksmannschaft 36 von 54 möglichen WM-Zählern auf dem Konto - eine Erfolgsquote von 67 Prozent. 2006 hat der Punktestand im gleichen Zeitraum bereits 42 erreicht, was einem Resultat von 77 Prozent entspricht. Fernando Alonso kommt sogar auf eine Erfolgsquote von 93 Prozent.

Den wirklichen Unterschied zwischen den beiden Jahren macht jedoch Giancarlo Fisichella aus, der als Gesamtzweiter mit 14 WM-Punkten im Handgepäck nach Europa zurückkehrt, obwohl seine Rennen nicht immer völlig ohne Probleme abliefen.

Melbourne: Bodenwelle wird ausgebessert

Michael Schumacher schied in Melbourne in Runde 33 aus, als er in der letzten Kurve vor der Start und Zielgeraden zu weit nach außen getragen wurde und auf einer Bodenwelle die Kontrolle über seinen Ferrari verlor. Später im Rennen wurde die gleiche Stelle auch McLaren-Mercedes-Pilot Juan-Pablo Montoya zum Verhängnis.

Schon 2007 wird die Unebenheit den Fahrern aber wohl keine Probleme mehr bereiten: Laut einem Bericht der australischen Herald Sun soll die Bodenwelle noch diese Woche ausgebessert werden...

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