MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Besserung bei den Silberchrompfeilen

Pedro de la Rosa (McLaren) fuhr am letzten Testtag Bestzeit, nur 47/1000 dahinter Felipe Massa (Ferrari). 3. Gary Paffett (McLaren), 4. Luca Badoer (Ferrari).

Bei idealen Bedingungen und Temperaturen von bis zu 30 Grad absolvierten McLaren-Mercedes und Ferrari heute den letzten Tag dieser Testwoche im südfranzösischen Le Castellet. Insgesamt waren somit nur vier Fahrer unterwegs, die auf die 5,216 Kilometer lange Streckenversion 1E-SC losgelassen wurden.

Bestzeit fuhr in 1:23.858 Minuten Pedro de la Rosa (McLaren-Mercedes/82 Runden), womit der Spanier zwar relativ deutlich über der Wochenbestzeit blieb, heute aber immerhin um 47 Tausendstelsekunden schneller war als Felipe Massa (82 Runden), der sich als schnellster Ferrari-Pilot den zweiten Platz sicherte. Gary Paffett (McLaren-Mercedes/+ 0,363/91 Runden) und Luca Badoer (Ferrari/+ 0,980/126 Runden) rundeten das Klassement ab.

Im Vordergrund standen für beide Teams natürlich die Vorbereitungen auf die Überseerennen in Montréal und Indianapolis. Dies schlug sich in den aerodynamischen Konfigurationen der Autos nieder, aber auch in den Reifen: McLaren-Mercedes und Ferrari probierten nämlich schon jene Pneutypen ihres jeweiligen Partners aus, die beim US-Grand-Prix am 2. Juli zum Einsatz kommen sollen.

News aus anderen Motorline-Channels:

Formel-1-Testfahrten

Weitere Artikel:

Max Verstappen auf der Nordschleife

Zwischen Siegchance und Tragödie

Max Verstappen erlebt extremes Wochenende auf der Nürburgring-Nordschleife: Erst eine Tragödie, dann eine tolle Show und letztlich ein bitteres Ende

Rechbergrennen 2026: Vorschau

Rekord-Nennung beim Rechbergrennen

Der große Bergpreis von Österreich am Rechberg zieht die besten Bergrennpiloten aus ganz Europa an. 269 TeilnehmerInnen aus 18 Nationen bedeuten neuen Nennrekord. Veranstalterteam rechnet mit großem Zuschaueransturm

Rallycross-ÖM Melk: Bericht

Rallycross-Saisonstart in Melk

Mit spannenden Rennen auf dem Wachauring startete die neue Saison der Rallycross-Staatsmeisterschaft. Die Siege gingen an die Stars der FIA-Zentraleuropa-Meisterschaft. Bei den großen Tourenwagen konnten die Österreicher mit den Plätzen 1–3 zurückschlagen.