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Mateschitz will Erfolge sehen

Im dritten Jahr des Bestehens möchte Teambesitzer Dietrich Mateschitz neben den PR-Vorstößen von RBR auch sportliche Erfolge sehen.

RB zieht in der Königsklasse des Motorsports ein beeindruckendes PR-Feuerwerk ab, welches in jeder Hinsicht neue Maßstäbe setzt - unvergessen vor allem David Coulthards dritter Platz in Monaco, der im gigantischen Motorhome mit eigenem Pool am Hafen würdig gefeiert wurde. Doch 2007 fordert Mateschitz nach einer eher enttäuschenden Saison 2006 von seinem Spaßteam auch sportlichen Erfolg.

"Natürlich gingen wir in erster Linie aus PR-Gründen in die Formel 1", sagte er, "und wir glauben, dass wir mit der 'Energy Station', den Formula Unas, dem 'Red Bulletin' und unserem Way of Life unser Ziel erreicht und zusätzlichen Wert ins Fahrerlager gebracht haben. Aber jeder, der Red Bull und unsere Einstellung zum Sport kennt, weiß, dass wir in Bezug auf die sportlichen Leistungen mindestens genauso ehrgeizig sind wie in Bezug auf das Entertainment."

"Das müssen wir erst noch beweisen, aber genau deswegen haben wir unser Budget verdoppelt, unsere Belegschaft, den Windkanal aufgestockt und Adrian Newey gefragt, ob er zu uns kommen will. Was jetzt noch fehlt, ist der sportliche Erfolg. Darum haben wir unser gesamtes Formel-1-Paket aufgestockt und optimiert. Wir werden sehen, ob diese Investitionen einen Fortschritt ermöglichen", so der medienscheue Milliardär.

"Fortschritt", das bedeutet in Mateschitz' Augen mindestens den fünften Platz in der Konstrukteurs-WM sowie den einen oder anderen Podestplatz und vielleicht sogar einen Sieg bei kuriosem Rennverlauf.

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