MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Doch kein Aston-Martin Team?

Prodrive-Boss David Richards dementierte Gerüchte, wonach der Kauf von Aston Martin in Zusammenhang mit seinem künftigen Formel-1-Team stünde.

Ein Konsortium um Motorsport-Zampano David Richards bestätigte am Montag den Aufkauf der angeschlagenen britischen Sportwagenmarke Aston Martin, was aber nichts mit seinem Engagement bei Prodrive zu tun habe. Die Luxussportwagen-Schmiede war in den vergangenen zwanzig Jahren Teil des Ford-Konzerns.

Im gleichen Atemzug unterstrich Richards, der in der Saison 2008 mit Prodrive in die Formel 1 einsteigen wird, dass es sich um ein persönliches Investment handle, das nichts mit seinem neuen Grand-Prix-Team zu tun hat: "Verschiedene Leute haben zwei und zwei zusammengezählt und sind dabei auf sechs gekommen. Dieser Abschluss ist etwas Persönliches und hat mit Prodrive nichts zu tun", erklärte Richards den Reportern im Rahmen der Pressekonferenz.

"Unser Plan war es immer, in die Formel 1 zu gehen und mit einem bereits existierenden Team zusammenzuarbeiten. Und an diesem Vorhaben hat sich nichts geändert", so der Brite.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

F1-Academy-Meisterin Doriane Pin hofft auf einen Formel-1-Test mit Mercedes - Laut eigener Aussage gibt es auch schon "die Idee" für eine private Testfahrt

Rallycross-ÖM Melk: Bericht

Rallycross-Saisonstart in Melk

Mit spannenden Rennen auf dem Wachauring startete die neue Saison der Rallycross-Staatsmeisterschaft. Die Siege gingen an die Stars der FIA-Zentraleuropa-Meisterschaft. Bei den großen Tourenwagen konnten die Österreicher mit den Plätzen 1–3 zurückschlagen.

Rechbergrennen 2026: Vorschau

Rekord-Nennung beim Rechbergrennen

Der große Bergpreis von Österreich am Rechberg zieht die besten Bergrennpiloten aus ganz Europa an. 269 TeilnehmerInnen aus 18 Nationen bedeuten neuen Nennrekord. Veranstalterteam rechnet mit großem Zuschaueransturm

Ohne jeden Test hat Michael Kogler ein 350 PS starkes Ford Fiesta WRC beim weltberühmten Rechbergrennen pilotiert - in Gedenken an seinen Vater Gottfried, der vor exakt 30 Jahren das Gleiche tat. Das Projekt „Ciao Papa“ war eine Herzensangelegenheit…