MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

„FOTA handelt im Interesse der großen Teams“

Hispania Racing-Teamchef Colin Kolles erklärt, warum sein Rennstall aus der Vereinigung der Formel 1-Teams, der FOTA ausgetreten ist.

Wie unlängst bekannt wurde, ist HRT nicht mehr Mitglied der Teamvereinigung FOTA.

Teamchef Collin Kolles hat nun bestätigt, dass der Zusammenschluss nur die Interessen der großen Rennställe vertritt und HRT keine Vorteile aus einer Mitgliedschaft ziehen kann. Auf der Agenda der FOTA steht derzeit groß das Resource Restriction Agreement (RRA), in der sich die Teams auf Kostensenkungsmaßnahmen einigen.

Abgesehen von einem Grundkonzept wurde noch keine neue Vereinbarung unterschrieben. Die Gespräche laufen, aber für ein kleines Team wie HRT ist das RRA nicht von großer Bedeutung.

FOTA-Sekretär Simone Perillo hat bestätigt, dass HRT nicht die jährliche Mitgliedschaftsgebühr von 100.000 Euro bezahlt hat und deswegen ausgeschlossen wurde. Das Geld wird üblicherweise in vier Raten zu je 25.000 Euro überwiesen.

Wie am gestrigen Sonntag bekannt wurde, ist HRT nicht mehr Mitglied der Teamvereinigung FOTA. Teamchef Collin Kolles hat nun bestätigt, dass der Zusammenschluss nur die Interessen der großen Rennställe vertritt und HRT keine Vorteile aus einer Mitgliedschaft ziehen kann. Auf der Agenda der FOTA steht derzeit groß das Resource Restriction Agreement (RRA), in der sich die Teams auf Kostensenkungsmaßnahmen einigen.

Abgesehen von einem Grundkonzept wurde noch keine neue Vereinbarung unterschrieben. Die Gespräche laufen, aber für ein kleines Team wie HRT ist das RRA nicht von großer Bedeutung. FOTA-Sekretär Simone Perillo hat bestätigt, dass HRT nicht die jährliche Mitgliedschaftsgebühr von 100.000 Euro bezahlt hat und deswegen ausgeschlossen wurde. Das Geld wird üblicherweise in vier Raten zu je 25.000 Euro überwiesen.

Ein Fahrer steht bereits fest: Narain Karthikeyan feiert ein Comeback und wird damit beim ersten Grand Prix in seiner Heimat Indien am Start stehen. Die Finnische Zeitung Turun Sanomat berichtet, dass der ehemalige Jordan-Pilot acht Millionen Dollar (umgerechnet rund 6,2 Millionen Euro) für das Cockpit bezahlt hat, inklusive Sponsoring des Konzerns Tata.

Der zweite Platz ist noch offen. Davide Valsecchi hat bei den Testfahrten nach Saisonende in Abu Dhabi beeindrucken können und ist ein Kandidat. Aber auch der ehemalige Lotus-Testfahrer Fairuz Fauzy kommt in Frage. Ebenfalls ungeklärt ist die Situation bei Force India.

Sollte sich das Team von Vitantonio Liuzzi trennen, dann müssten sie ihm eine Abfindung zahlen, denn der Italiener hat einen Vertrag. Wie der Blick berichtet, soll es um zwei Millionen Euro gehen.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

"Was zum Teufel ist da passiert?"

Gaslys Monza-Wunder hielt nur kurz...

Von Pole gestartet und am Ende nur Siebter: Pierre Gaslys Monza-Wunder hielt nicht lange, doch gerade das macht seine Leistung am Samstag so verblüffend

Kimi Räikkönens Sohn Robin wird Red-Bull-Junior - Über den Nachwuchs der Bullen schafften es bereits Fahrer wie Max Verstappen oder Sebastian Vettel in die Formel 1

Neuer Vertrag bei Red Bull

Verstappen-Zukunft in der F1 geklärt!

Max Verstappen hat allen Wechselgerüchten ein Ende bereitet und seine Verlängerung bei Red Bull in der Formel 1 verkündet

GP der Niederlande: Bericht

Norris gewinnt Rennen in Zandvoort

Lando Norris feiert den zweiten Sieg hintereinander, vor Kimi Antonelli und George Russell - Gesprächsstoff wegen Stallorder bei Ferrari und Mercedes

"Müssen über Strafen nachdenken"

Absichtliche DTM-Ausfälle am Samstag?

Absichtliche Ausfälle am Samstag sorgen in der DTM für Ärger: Warum die Teams zu diesem Schritt greifen und welche Wege es gibt, das zu unterbinden

Hommage an Michael Schumacher

So sieht der Ferrari SF-26 in Monza aus!

Ferrari hat das Sonderdesign des SF-26 für den Großen Preis von Italien in Monza enthüllt: Die Farbgebung ist inspiriert vom 1996er-Boliden von Michael Schumacher