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Williams zeigt neues Auto FW45 am 13. Februar Das Auto beim Shakedown wird noch einmal etwas anders aussehen
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Williams zeigt neues Auto FW45 am 13. Februar in Silverstone

Auf die Designpräsentation folgt der Shakedown: Nächste Woche schickt Williams sein neues Auto erstmals auf die Strecke und kündigt einige Änderungen an

Seine Farben für die Formel-1-Saison 2023 hat Williams an diesem Montag zwar präsentiert. Das neue Auto wird es aber erst in einer Woche zu sehen geben. Für den 13. Februar ist in Silverstone nämlich ein Shakedown mit dem FW45 geplant.

Dann dürfen Alex Albon und Formel-1-Rookie Logan Sargeant zum ersten Mal mit dem neuen Herausforderer ausrücken, der vor allem aerodynamisch einige Änderungen bereithalten soll, wie das Team vorab verraten hat. Oberstes Ziel ist, den letzten Platz in der Konstrukteurswertung hinter sich zu lassen.

Zum Fahrplan für die nächsten Wochen sagt Sportdirektor Sven Smeets: "Es ist ein kontrolliertes Chaos, wie ich es nenne. Nächste Woche haben wir unseren Filmtag. Das Auto wird also ein Rollout haben. Vor den Tests in Bahrain (23. bis 25. Februar; Anm. d. R.) werden wir noch einen weiteren Rollout haben."

Die verschiedenen Komponenten und der Motor seien vorab ausgiebig getestet worden. "Ich denke also, dass wir für Bahrain wirklich gut vorbereitet sein werden", so Smeets.

"Es ist jetzt mein zweites Auto, das ich baue, also habe ich ganz anders darauf geschaut als im vergangene Jahr, als ich nur ein paar Wochen vorher dazukam. Aber es ist einfach sehr viel los. Ich meine, jeder ist voll bei der Sache, und wir wollen natürlich die Zeit bis Bahrain bestmöglich nutzen", betont er.

"Im Vorjahr schien es etwas einfacher zu sein, weil wir zuerst in Barcelona getestet haben und dann ein paar Wochen Zeit hatten, um in Bahrain zu testen und das Rennen zu fahren." Jetzt, mit nur einem Vorsaisontest, sei es gerade für Rookies wie Sargeant schwer.

"Er hätte lieber zwei wie im vergangenen Jahr gehabt. Aber wir sind gut in Form, und jeder arbeitet hart daran, beim Test in Bahrain und beim ersten Rennen in guter Form zu sein."

Im Vorjahr beendete Williams die Meisterschaft mit nur acht Punkten auf dem letzten Platz. Vier davon holte Albon, zwei sein damaliger Teamkollege Nicholas Latifi. Nyck de Vries steuerte als Ersatzpilot beim Grand Prix von Italien zwei weitere Punkte bei.

Motorsport-Total.com

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