MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Dacia Logan Cup

Nach langer Pause

Marcus Zeiner erlebte beim 3. Lauf zum ADAC Logan Cup einen wechselhaften, aber erfolgreichen Tag im Hinblick auf die Gesamtwertung.

Der Start war alles andere als gelungen, da sich die Sitzarretierung verstellte und so die Sitzposition nicht mehr optimal gegeben war. Zeiner konnte rasch wieder Plätze gut machen, als sich plötzlich die Grippverhältnisse auf der Strecke extrem veränderten.

"Die Strecke war so unberechenbar, daher war es mir nicht mehr möglich weiter nach vorne zu pushen", so die Aussage des Klosterneuburgers. Der Grund dafür war, dass es viele Zwischenfälle (kleinere Unfälle) gegeben hat, dadurch sehr viel Schmutz auf die Strecke kam u. ein beschädigtes Fahrzeug auch Flüssigkeit auf der Strecke verteilt hatte.

Daher erreichten Zeiner und sein Kollege Thomas Eckart (D) Platz 7. beim Rennen: "Das Rennen verlief etwas enttäuschend für mich, denn heute wäre ein Podiumsplatz möglich gewesen, leider brachten wir es nicht ins Ziel. Trotzdem haben wir mit diesem Ergebnis ganz wichtige Punkte für die Meisterschaft geholt und einen Sprung nach vorne gemacht, denn ich liege jetzt zur Halbzeit der Saison auf den guten dritten Platz mit nur 15 Punkten Rückstand auf den Meisterschaftsführenden", so Zeiner mit einer letztendlich zufriedenen Bilanz.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

1. Training Monaco: Leclerc Schnellster

Hadjar sorgt für ersten heftigen Einschlag

Charles Leclerc zweimal in der Auslaufzone, Isack Hadjar spektakulär in der Leitplanke: Beim ersten Freien Training in Monaco wurde es turbulent

24h Nürburgring, Spa, Zandvoort

Das irre Wochen-Triple für viele DTM-Stars

Zwei Drittel der DTM-Piloten mussten zuletzt eine Horrorwoche im Cockpit absolvieren - Auf dem Plan standen die 24h Nürburgring, Spa und Zandvoort

Kurioses Finale in Monaco

Antonelli gewinnt nach Rennabbruch!

Gebrochener Asphalt, Zeitstrafen und Ausfälle von Verstappen und Leclerc, aber Kimi Antonelli lässt sich von all dem nicht aus der Ruhe bringen

Der brandneue Audi Nuvolari teilt offenbar seine Basis mit dem Lamborghini Temerario: Genau daraus könnte das nächste GT3-Auto von Audi entstehen