MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Cup-Klassentitel für Gruber

Gesamtsieg für Jetalliance Racing: Thomas Gruber holt sich mit Rang 2 in Hockenheim trotz Trainings-Crash den Titel in der Cup-Wertung!

Großer Erfolg für Jetalliance Racing in Deutschland: Thomas Gruber belegte mit seinem Schweizer Partner Raffi Bader auf einem Porsche 997 im Finallauf des Deutschen Sportscup Platz 2 und sicherte sich damit den Gesamtsieg in der Cup-Wertung.

Dabei stand das Antreten des 48jährigen Wieners kurz sogar in Frage – denn beim Freitag-Training hatte Gruber mit seinem Porsche im Training einen heftigen Crash im Motodrom, wobei das Auto derart beschädigt wurde, dass an einen Start nicht zu denken war.

Kurzerhand mietete sich Thomas Gruber beim Schweizer Team Fach-Auto Tech ein und konnte damit am Rennen teilnehmen. Bader startete bei diesem nach FIA-Reglement durchgeführten Zwei-Stunden-Rennen von Startplatz 4, übergab als Zweiter an Gruber, der die Performance hielt und als Zweiter ins Ziel kam.

Dieses Ergebnis reichte Gruber für den Gesamtsieg in der Cup-Wertung. Wobei sich seine Bilanz in den fünf gefahrenen Läufen sehen lassen kann: Ein Sieg, einmal Zweiter, zweimal Vierter, einmal Fünfter.

Thomas Gruber: „Nach dem Zwischenfall am Freitag freut mich dieser Erfolg natürlich doppelt. Die Meisterschaft war bis zum Schluss hart umkämpft. So waren heute alleine in der Cup-Wertung wieder 23 Autos am Start!“

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

FIA-Meeting am Donnerstag

Welche Optionen hat die Formel 1?

Am Donnerstag trifft sich die Formel-1-Elite, um über die neuen Regeln zu reden: Doch was kann überhaupt kurzfristig verändert werden?

Teamchef macht Druck

Die FIA muss endlich handeln!

McLaren-Teamchef Andrea Stella deutet an, dass der Unfall von Oliver Bearman in Suzuka vermeidbar gewesen wäre - Eine "einfache Lösung" gebe es jedoch nicht

Marko jetzt RB Ring Botschafter

Helmut Marko erklärt fehlenden "Max-Faktor"

Helmut Marko kennt Max Verstappen besser als fast jeder andere - Und er weiß genau, warum er mit dem aktuellen Red Bull nicht den Unterschied machen kann