MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Motorrad-WM: News

Lorenzo noch einmal unter dem Messer

Winterpause auf dem OP-Tisch: Jorge Lorenzo muss sich einem weiteren Eingriff am in Aragonien verletzten rechten Fuß unterziehen.

Bildquelle: Ducati Corse

Der dreimalige MotoGP-Weltmeister Jorge Lorenzo muss demnächst erneut am rechten Fuß operiert werden. Nach seinem Sturz im September in der Startkurve des Rennens in Aragonien ist es bereits der zweite Eingriff. Lorenzo hatte sich beim Sturz eine Zehe ausgerenkt und den zweiten Mittelfußknochen gebrochen, war aber trotzdem schon beim nächsten Rennwochenende in Thailand wieder auf seine Ducati gestiegen.

Dort führte ein erneuter Sturz zu einer Handverletzung, durch die der Spanier das Rennen in Buriram verpasste. Versuche, in Motegi und Sepang wieder ins Geschehen einzugreifen, musste er vorzeitig abbrechen – dem Wochenende auf Phillip Island blieb er fern. Erst am Saisonfinale in Valencia konnte er dann wieder teilnehmen; bei den anschließenden Testfahrten ebendort war er erstmals für sein neues Team Honda am Start.

Die ständige Belastung des verletzten Fußes nach der ersten Operation führte trotz intensiver Behandlung dazu, dass die gebrochenen Knochen nicht richtig verheilen konnten; Schmerzen und ein leichtes Taubheitsgefühl waren die Folge. Um diese Beschwerden zu lindern, ist Anfang nächster Woche ein weiterer Eingriff in Barcelona erforderlich.

News aus anderen Motorline-Channels:

Motorrad-WM: News

Weitere Artikel:

MotoGP-Sprint Silverstone 2026

Jorge Martin siegt - Marc Marquez Neunter

Drei Aprilia-Fahrer feiern im Sprint auf dem Podest: Martin gewinnt vor Ogura und Bezzecchi - Marc Marquez fällt mit Gripproblemen auf Platz neun zurück

Domenicali nennt Perspektive

Formel 1 vor Deutschland-Comeback?

Die Formel 1 prüft eine Rückkehr nach Deutschland: Doch zwischen ersten Gesprächen und einem tatsächlichen Comeback liegen noch erhebliche Hürden

Pirelli hatte angekündigt, sich nach dem aktuellen Vertrag aus der Formel 1 zurückzuziehen, Motorsportchef Dario Marrafuschi lässt die Tür jedoch offen

Hamilton kritisiert Softwareabhängigkeit

"Das ist wirklich frustrierend"

Der siebenmalige Weltmeister sieht die Formel 1 auf dem falschen Weg - Hamilton erklärt, warum Softwareprobleme und Energiemanagement den Sport verändern