MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Nächster Anlauf von Karl Wendlinger

Nachdem man zuletzt in Spa schon einen guten Renntrimm hatte, soll in der Eifel das nächste Mosaiksteinchen für Swiss Racing folgen.

Mit den Rennen auf dem Nürburgring beginnt am 28. & 29. August die zweite Saisonhälfte in der FIA GT1 World Championship. Für Österreichs Vertreter Karl Wendlinger und sein Swiss Racing Team die nächste Möglichkeit, sich mit einer guten Vorstellung wieder in die "Auslage" zu stellen.

Karl Wendlinger: "Nachdem wir heuer speziell im Qualifying noch keine passende Abstimmung gefunden haben, konnten wir leider noch kein Rennen aus einer guten Startposition in Angriff nehmen. Durch das neue Rennformat in der WM ist ein guter Startplatz aber vorentscheidend – musst du von hinten losfahren, bist du fast chancenlos. Wir können jetzt eigentlich nur noch mit guten Ergebnissen überraschen. Und darauf ist jetzt auch alles ausgerichtet."

Zuletzt in Spa schrammten Wendlinger und sein Partner Henri Moser (Sz) auf dem Nissan GT-R mit Rang 12 nur knapp an den Punkterängen vorbei: "Erfreulich dabei war die Tatsache, dass wir mit unserem Set-Up im Rennen von den Zeiten her erstmals konkurrenzfähig waren."

Lässt es das Wetter zu, wollen Wendlinger & Co. morgen auf der Anfahrt nach Deutschland noch einen Zwischenstopp auf einer kleinen Rennstrecke in Frankreich einlegen. Wendlinger: "Ein zusätzlicher Testtag wäre in dieser Phase ganz wichtig – macht aber nur Sinn, wenn es trocken ist."

News aus anderen Motorline-Channels:

GT1-WM: Nürburgring

Weitere Artikel:

Nach dem ersten Grand-Prix-Sieg von Pedro Acosta in der Königsklasse sprechen er selber, Pit Beirer und Crewchief Paul Trevathan über die Tragweite dieses Erfolgs

DTM erwägt große Format-Revolution

2027 Shootout-Qualifying in zwei Teilen?

Wird für 2027 in der DTM das Qualifying- und das Rennformat sowie der Ablauf geändert? Am Sachsenring gab es intensive Gespräche mit den Teams

GP von Italien: Qualifying

Sensation: Gasly erobert Windschatten-Pole!

Das hatte beim Grand Prix von Italien keiner auf dem Zettel: Während Mercedes und Ferrari strauchelten, wurde Alpine zur großen Überraschung

Offiziell: Hadjar bleibt

Isack Hadjar verlängert bei Red Bull

Red Bull schafft Klarheit für 2027: Isack Hadjar bleibt Teamkollege von Max Verstappen - Teamchef Laurent Mekies erklärt die Entscheidung