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Rallye Dakar 2013

Alles im grünen Bereich

Offroad-Biker und KTM-Privatier Ferdinand Kreidl fühlte sich auf dem Motorrad wohl und lag nach der zehnten Etappe auf dem 96. Gesamtrang.

Foto: KLS Advance Rally Raid Team

Den verbliebenen Teilnehmern der Rallye Dakar blieb nach der Marathon-Prüfung am Montag nicht viel Zeit zur Erholung, denn am Dienstag zieht der Tross bereits weiter. Die Strecke ist heute allerdings etwas kürzer, doch die Herausforderungen sind weiterhin groß. Die zehnte Etappe führt die Teilnehmer von Cordoba Richtung La Rioja.

Für die Motorradfahrer und Quads begann der Tag wieder sehr früh, denn sie brechen bereits um 06:45 Uhr (Ortszeit) aus dem Biwak in Cordoba auf. Die Automobile folgten um 09:08 und die Trucks um 10:58 Uhr.

Zunächst musste eine 37 Kilometer kurze Strecke bis zur Startlinie, die sich außerhalb von Cordoba befindet, zurückgelegt werden. Anschließend startete die Wertungsstrecke, die für die Motorräder und Quads leicht anders verlief als für die Autos und Trucks.

Die Motorräder legten 357 Kilometer zurück und die Autos deren 353. Die erste Hälfte der Wertungsstrecke war für alle vier Klassen gleich. Anschließend bogen die Autos Richtung Süden ab und fuhren eine weitere Schleife bis zum Ziel, während die Motorräder einige Flüsse überqueren mussten und die Strecke tendenziell kurviger ausfiel.

Ferdinand Kreidl fand nach dem Ruhetag schnell wieder in das Renntempo und konnte seine Platzierung verbessern.

Nach dem Montag war er auf den Rang 96 aufgerückt und verbesserte seine Platzierung weiter um 2 Plätze.

Am Dienstag ging Ferdinand als gesamt 94 ins Rennen. Wie auf dem Foto zu erkennen ist, fühlt er sich mekrlich wohl auf seinem Motorrad

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