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Motorrad-WM: Barcelona

Marquez der Außerirdische

Weltmeister Marc Marquez hat sich vor Valentino Rossi und Dani Pedrosa im siebten Saisonrennen den siebten Sieg gesichert.

Foto: MotoGP

Marc Marquez ist nicht zu stoppen: Die vier Werksfahrer von Honda und Yamaha boten auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya einen MotoGP-Kracher, bis der Weltmeister am Ende wieder die Nase vorne hatte und seinen siebten Saisonsieg feierte. Marquez ist weiterhin in diesem Jahr ungeschlagen. Außerdem war der Triumph in Barcelona der 100. Sieg von Honda in der Viertaktära. Marquez musste um seinen Sieg hart kämpfen. Nachdem Valentino Rossi (Yamaha) lange geführt hatte, duellierten sich die beiden Honda-Fahrer in der letzten Runde um den Sieg.

Dani Pedrosa witterte seine Chance, Marquez hielt aber dagegen. Es war ein beinhartes Stallduell. In der letzten Runde berührte Pedrosa in Kurve zwölf leicht das Hinterrad von Marquez. Beide blieben sitzen, aber Pedrosa musste eine weite Linie nehmen und konnte den Sturz gerade noch verhindern. Rossi nutzte die Lücke, stach innen durch und wurde hinter Marquez Zweiter. Pedrosa fuhr schließlich als Dritter über die Ziellinie. Rund 93.000 Fans hatten sich rund um den Kurs versammelt und sahen ein packendes Rennen.

Am Ende wurde Marquez als großer Sieger gefeiert. "Heute war es natürlich schwieriger, denn die Yamaha-Fahrer hatten zu Beginn des Rennens eine wirklich gute Pace. Ich hatte einige Probleme, aber am Ende konnte ich Valentino einholen und war hinter ihm", berichtet der 21-Jährige das Rennen aus seiner Sicht. "Die letzten Runden waren sehr schön. Auf meiner Heimstrecke haben mir die Fans geholfen, es war wirklich toll, in den letzten Runden mit Dani und Valentino zu kämpfen. Ich denke, dass alle diese Überholmanöver genossen haben. Das wichtigste ist natürlich, dass wir die 25 Punkte geholt haben."

Rossi führte den Grand Prix lange vor dem Honda-Duo an. Im Laufe des Rennens kam es zu einer brenzligen Situation, als Marquez am Ende der Zielgeraden extrem spät bremste und beinahe das Hinterrad der Yamaha erwischt hätte. Marquez nahm den Weg über die asphaltierte Auslaufzone und sortierte sich hinter Pedrosa als Dritter wieder ein. "Ich machte am Ende der Geraden einen Fehler und bremste zu spät", so Marquez. "Ich wusste nicht, ob ich es trotzdem versuchen sollte, aber ich tat es nicht, weil ich keinen anderen Piloten gefährden möchte."

Wenig später übernahmen die beiden Honda-Fahrer die Spitze, aber sie gaben die Positionen wieder an Rossi zurück, weil das Überholmanöver unter gelber Flagge stattgefunden hatte. "In diesem Moment habe ich das nicht verstanden, denn Marc und Dani hoben die Hand", sagt Rossi über die zunächst verwirrende Situation. "Ich dachte, dass es vielleicht regnete, aber ich dachte nicht an die gelbe Flagge. Also pushte ich weiter."

Schließlich profitierte der Italiener von der Berührung Marquez/Pedrosa in der letzten Runde und fuhr als Zweiter ins Ziel. "Ich bin zufrieden und glücklich, da wir das Motorrad im Vergleich zu gestern verbessern konnten. Ich denke, es war unser bestes Rennen", freut sich Rossi. "Ich habe es auf jeden Fall am meisten genossen. Ich denke, ich hätte gewinnen können. Ich wollte in der ersten Schikane sehr schnell fahren, denn in diesem Teil der Strecke war ich sehr stark. Aber genau in diesem Moment hat Dani mich überholt und ich verlor etwas."

"In den letzten Runden hatten Dani und Marc eine etwas bessere Pace als ich, also hielt ich mich zurück. Das war gut, denn am Ende versuchte Dani zu überholen und ich holte ich mir noch den zweiten Platz. Aber es war unmöglich, das Rennen zu gewinnen. Trotzdem haben wir gute Arbeit geleistet. Ich bin glücklich und wir müssen so weitermachen." Pedrosa präsentierte sich beim Heimrennen bärenstark, aber am Ende wurden Marquez und Rossi von den Fans gefeiert, während er als Dritter auf das Podest klettern musste.

"Ich pushte am Ende wirklich hart, denn das Rennen wurde immer schneller. Mein Rhythmus war nicht schlecht und in den Kurven fuhr ich ziemlich gut", bewertet Pedrosa seine Leistung. "Ich hatte das Gefühl, dass ich bis zum Ende mithalten könnte. Ich pushte in den letzten vier Runden, um an Marc dranzubleiben. Ich gab mein Bestes, aber in den letzten zwei Runden änderte er dann seine Linie und fuhr viel enger, sodass ich langsamer fahren musste und wir uns mehrfach fast berührten."

"In der letzten Runde versuchte ich es, aber wir berührten uns und ich verlor den zweiten Platz. Trotzdem bin ich mit der Performance und dem Kampf sehr zufrieden." In der WM baute Marquez seinen Vorsprung auf Rossi auf 58 Punkte aus. Pedrosa hat als WM-Dritter schon 63 Zähler Rückstand. Jorge Lorenzo (Yamaha) hat mit 97 Punkten Rückstand nur noch theoretische WM-Chancen.

Auch Lorenzo mischt über weite Strecken des Rennens ganz vorne mit, aber der zweite Yamaha-Werksfahrer konnte das Tempo nicht halten. Schließlich kam er fünf Sekunden hinter der Spitze als Vierter ins Ziel. Stefan Bradl (LCR-Honda) folgte in den ersten acht Runden dem Quartett. Anschließend konnte aber auch er das Tempo nicht mitgehen und fuhr den fünften Platz ins Ziel. Der Deutsche hatte sich als einziger Fahrer für den harten Vorderreifen entschieden.

Hinter Bradl, der somit bester Kundenfahrer war, eroberte Aleix Espargaro (Forward-Yamaha) den sechsten Platz. Der Spanier fuhr souverän auf dieser Position und hatte Bradl immer in Sichtweite. Dahinter duellierte sich sein Bruder Pol Espargaro (Tech-3-Yamaha) mit Ducati-Werksfahrer Andrea Dovizioso. Der amtierende Moto2-Weltmeister setzte sich durch und eroberte mit einem Vorsprung von lediglich 48 Tausendstelsekunden den siebten Platz. Andrea Iannone (Pramac-Ducati) und Bradley Smith (Tech-3-Yamaha) komplettierten die Top 10.

Yonny Hernandez (Pramac-Ducati) hielt die Open-Hondas in Schach und fuhr als Elfter ins Ziel. Scott Redding (Gresini) setzte sich im Duell der Production-Hondas gegen Nicky Hayden (Aspar) durch und holte Platz zwölf. Ducati-Testfahrer Michele Pirro und Hiroshi Aoyama (Aspar) sammelten als 14. und 15. die letzten WM-Punkte.

Vier Fahrer kamen nicht ins Ziel: Ducati-Werksfahrer Cal Crutchlow duellierte sich in der Anfangsphase mit Redding und Hayden, bis er nach zehn Runden an der Box aufgab. Alvaro Bautista (Gresini-Honda), Karel Abraham (Cardion-Honda) und Mike di Meglio (Avintia) schieden aus. Der nächste Grand Prix findet am 28. Juni in den Niederlanden (Assen) statt.

Der Favorit hat sich durchgesetzt: Esteve "Tito" Rabat (Kalex) feierte einen unangefochtenen Heimsieg beim Grand Prix von Katalonien auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya. Mit seinem vierten Saisonsieg vergrößerte der Spanier seinen WM-Vorsprung auf seinen MarcVDS-Teamkollegen Mika Kallio, der Vierter wurde, auf 34 Punkte. Moto3-Weltmeister Maverick Vinales (Kalex) eroberte den zweiten Platz. Johann Zarco (Caterham-Suter) kletterte als Dritter auf das Podest. Die beiden Deutschen Jonas Folger und Sandro Cortese (beide Kalex) sahen die Zielflagge nicht.

Der Grand Prix begann äußerst turbulent: Beim Start preschten Kallio und Rabat nebeneinander auf die erste Kurve zu. Rabat drückte sich außen an seinem Teamkollegen vorbei und übernahm sofort die Führung. Dahinter kam es in der ersten Kurve zu einer Berührung zwischen Cortese und Folger. Cortese wurde über die asphaltierte Auslaufzone geschickt und fiel weit zurück. Dafür zeigte Dominique Aegerter (Suter) von Startplatz zehn wieder einen perfekten Start. Im Mittelfeld kam es in der ersten Kurve zu einem Unfall zwischen Simone Corsi, Randy Krummenacher und Franco Morbidelli, die alle drei stürzten.

Am Ende der ersten Runde führte Vinales vor Kallio, Rabat und Aegerter. Tom Lüthi (Suter) und Folger waren Siebter und Achter - Cortese nach dem Zwischenfall in der ersten Kurve nur 19. Allerdings stürzte der Deutsche schon in der zweiten Runde und war ausgeschieden. Die turbulenten Ereignisse setzten sich zu Beginn der dritten Runde fort. Luis Salom (Kalex) stürzte beim Umlegen zu Kurve zwei. Der nachfolgende Folger musste ausweichen, kam dabei von der Strecke ab und stürzte im Kiesbett. Auch seine Hoffnungen auf einen Podestplatz waren vorbei.

In der Anfangsphase entwickelte sich ein Duell zwischen Rabat und Vinales um die Führung. Knapp dahinter fuhr Kallio als Dritter. Die beiden Schweizer Aegerter und Lüthi folgten auf den Positionen vier und fünf. Mit Fortdauer des Rennens übernahm schließlich Rabat das Kommando und holte sich souverän seinen vierten Saisonsieg. "Ich bin sehr glücklich, denn wir hatten ein gutes Wochenende."

"Ich hatte einen guten Start und hatte in den ersten Runden einen guten Kampf mit Mika und Vinales. Danach wollte ich einfach nur pushen", schildert Rabat das Rennen aus seiner Sicht. "Ich bin sehr glücklich und habe es genossen, hier zuhause zu gewinnen." Vinales konnte den Anschluss zu Rabat nicht halten, kam aber vier Sekunden hinter seinem spanischen Landsmann sicher als Zweiter ins Ziel.

Für den amtierenden Moto3-Weltmeister war es nach seinem Sieg in Austin sein zweiter Podestplatz in der Moto2-Klasse. "Die Reifen waren das größte Problem", meint Vinales, warum er den Anschluss nicht halten konnte. "Aber ich denke, dass wir insgesamt ein gutes Rennen abgeliefert haben. Am Anfang wollte ich Tito einholen, aber das war unmöglich. Heute war Tito zu stark, aber in den nächsten Rennen wollen wir uns verbessern. Tito hat ein sehr gutes Motorrad."

In das Schweizer Duell um Platz drei mischte sich in der zweiten Rennhälfte Jordi Torres (Suter) ein. Der Spanier überholte Aegerter, doch sieben Runden vor dem Ende stürzte Torres in Kurve zehn. Aegerter versuchte außen auszuweichen, wurde aber von der herumfliegenden Suter getroffen. Der Schweizer blieb sitzen, musste aber ins Kiesbett ausweichen. Dadurch fiel Aegerter bis auf Platz neun zurück. Lüthi war dadurch seine härtesten Gegner los, aber in der letzten Runde schlossen Zarco und Kallio wieder auf.

Beide konnten den Schweizer noch überholen. Somit eroberte Zarco als Dritter den ersten Podestplatz für das neue Caterham-Team. "Es war so toll, denn es war nicht einfach. Das Ziel war es, die Führungsgruppe einzuholen. Aber das ging nicht, ich war immer etwas zu weit weg", blickt der Franzose auf seine Aufholjagd. "Ich blieb aber entspannt genug, um konstante Rundenzeiten zu fahren."

"Am Ende kämpfte ich dann mit Lüthi und Kallio um das Podium. Sie kamen in Kurve neun etwas weit raus, also konnte ich innen reinstechen und den Podiumsplatz bis zum Ende verteidigen. Ich bin sehr glücklich, vielen Dank an das Team und Tony (Fernandes, Teambesitzer; Anm. d. Red.). Ich hoffe, dass wir noch viele weitere Podiumsplätze haben werden."

Lüthi kam hinter Kallio als Fünfter über die Linie. Mattia Pasini (Kalex) und Ricky Cardus (Tech 3) belegten vor der nächsten größeren Gruppe die Plätze sechs und sieben. Axel Pons (Kalex) setzte sich im Zielsprint gegen Marcel Schrötter (Tech 3) durch und wurde Achter. Zum dritten Mal in dieser Saison wurde Schrötter Neunter. Dahinter folgten Anthony West (Speed Up), Lorenzo Baldassari (Suter) und Julian Simon (Kalex).

Takaaki Nakagami (Kalex) sammelte als 13. WM-Punkte. Aegerter kam schließlich als 14. ins Ziel. Den letzten WM-Punkt eroberte Louis Rossi (Kalex). Der Schweizer Robin Mulhauser (Suter) zeigte das stärkstes Rennen in seiner Karriere und belegte den 18. Platz. Neun Fahrer kamen bei diesem turbulenten Rennen nicht ins Ziel. Der nächste Grand Prix findet am 28. Juni in den Niederlanden (Assen) statt.

Die KTM-Erfolgsserie ist beendet: Honda-Pilot Alex Marquez hat den Grand Prix von Katalonien auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya gewonnen. Für den jüngeren Bruder von MotoGP-Weltmeister Marc war es nach Japan im Vorjahr der zweite WM-Sieg seiner Karriere. Zum ersten Mal seit Mugello im Jahr 2012 gewann ein Motorrad, das nicht von einem KTM-Motor angetrieben wurde. Enea Bastianini (KTM) feierte als Zweiter sein bestes Karriereergebnis. Efren Vazquez (Honda) vom Racing-Team-Germany komplettierte als Dritter das Podest.

An der Spitze zeigte Marquez eine dominante Vorstellung und feierte einen Start-Ziel-Sieg. Beim Start übernahm der Spanier von der Pole-Position aus die Führung, baute sich ein Polster von rund drei Sekunden auf und verwaltete diesen Vorsprung bis ins Ziel. "Es war unglaublich. Am Ende habe ich versucht, in jeder Runde und jeder Kurve mein Bestes zu geben", sagt Marquez zu seiner Vorstellung. "Ich hatte einen guten Start und wollte mich von der anderen Gruppe absetzen. Das habe ich geschafft."

"Das Rennen war sehr lang und ich gab in jeder Runde mein Bestes. Am Ende holte ich meinen ersten Heimsieg und den zweiten in meiner Karriere. Ich bin sehr glücklich, vielen Dank an all die Fans." Hinter Marquez kämpfte eine große Verfolgergruppe um die weiteren Positionen. In einer turbulenten Schlussrunde setzte sich Bastianini durch und eroberte mit Platz zwei sein mit Abstand bestes Ergebnis.

Bastianini stieg vom Rookies-Cup auf und fährt seine erste WM-Saison. "Ich bin sehr, sehr glücklich, denn das ist mein erstes Podium. Es ist unglaublich. In der letzten Runde machte Ajo einen Fehler und ich zog vorbei. Jetzt habe ein Podium", jubelt der 16-jährige Italiener. Auf Platz drei stand ein Routinier auf dem Podest.

Vazquez eroberte für das Racing-Team-Germany den vierten Podestplatz in dieser Saison. "Es war während des Rennens sehr, sehr schwierig für mich. Gestern hatten wir Probleme mit der Elektronik und fuhren nur drei Runden. Danach hatte ich keinen guten Rhythmus für das Rennen", kommentiert der Spanier. "Ich pushte in jeder Runde, aber am Ende bekamen wir Probleme mit Vorder- und Hinterreifen. Es war ziemlich rutschig, aber ich gab in jeder Runde mein Bestes. Letztendlich hatten wir etwas Glück und holten den dritten Platz."

Zunächst sah es lange danach aus, dass Romano Fenati (KTM) von Startplatz 16 den Sprung auf das Podest schaffen kann. Im Kampf der letzten Runde verlor der Italiener aber noch mehrere Positionen und die virtuelle WM-Führung. Dafür machte Jack Miller (KTM) auf den letzten Kilometern noch Plätze gut und verteidigte als Vierter die WM-Spitze. Da Fenati schließlich dahinter als Fünfter über die Linie fuhr, wuchs sein Rückstand auf sieben Punkte an.

Brad Binder (Mahindra) und Isaac Vinales (KTM) wurden am Ende der Verfolgergruppe Sechster und Siebter. Niklas Ajo (Husqvarna) kam im Scharmützel der letzten Runde in die Wiese, verhinderte aber einen Sturz und belegte Platz acht. John McPhee (Honda), der zweite Fahrer des Racing-Team-Germany, setzte sich in der nächsten großen Gruppe durch und eroberte Rang neun.

Dahinter folgten Francesco Bagnaia (KTM), Alexis Masbou (Honda), Miguel Oliveira (Mahindra) und Alessandro Tonucci (Mahindra). Karel Hanika und Jakub Kornfeil (beide KTM) sammelten die letzten WM-Punkte. Die beiden Deutschen im Feld gingen leer aus: Philipp Öttl (Kalex-KTM) wurde 19. und Luca Grünwald (Kalex-KTM) 20.

Pech hatte Alex Rins. Er schied in der dritten Runde mit einem technischen Defekt an seiner Honda aus. Der Spanier konnte die Gänge nicht mehr wechseln. Bereits im Qualifying hatte sich Rins bei einem Sturz kleine Frakturen im linken Fuß zugezogen. Für Maria Herrera (Honda) endete ihr zweiter Wildcard-Start schon früh. Die Spaniern stürzte und war in einen Unfall mit Hafiq Azmi verwickelt. Der nächste Grand Prix findet am 28. Juni in den Niederlanden (Assen) statt.

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