MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Tadellose Leistung von Auinger

Friesacher "Ersatzmann" Bernhard Auinger schlägt sich bei seinem ersten F3000-Einsatz wacker und startet von Platz 14, Teamkollege Liuzzi von Position drei.

Bernhard Auinger war seine Anspannung anzusehen, als er heute nachmittag seine ersten Runden im F3000-Lola des Red Bull Junior Teams absolvierte. Der junge Steirer tastete sich langsam an die Grenzen heran – im Vergleich zu seinem Formel 3-Dallara hatte Auinger mehr als doppelt so viel PS zur Verfügung!

Auinger machte heute seinen Job sehr professionell – während der beiden Trainings-Sessions unterliefen ihm keine größeren Fehler. Bernhard A. beendete das Qualifying auf einem soliden 14. Platz, nur eine halbe Sekunde hinter Platz 6.

Teamkollege Vitantonio Liuzzi sollte morgen sogar zum erweiterten Favoritenkreis zählen. Der Italiener kam heute im seinem ersten F3000-Qualfiying auf den starken 3. Rang, trotz Drehers kurz vor Schluss.

Auinger: “Im ersten Moment bist von der Kraft, von der Beschleunigung und auch von den Bremsen überwältigt – im zweiten Moment hat es dann schon Spaß gemacht. Ein tolles Gefühl. Auch morgen gilt es: Keine Fehler machen – dann sind sogar vielleicht Punkte drinnen!“

Liuzzi: „Es hätte sogar noch besser gehen können, aber ich hatte keine optimale Runde. Für morgen erwarte ich mir Einiges – der A1-Ring liegt mir sehr gut!“

Aus der Poleposition geht am Samstag der Brasilianer Sperafico ins Rennen.

News aus anderen Motorline-Channels:

Formel 3000: A1-Ring

- special features -

Weitere Artikel:

Marc Marquez (Ducati) feiert seinen achten MotoGP-Sieg im MotorLand Aragon - Pedro Acosta (KTM) und Marco Bezzecchi (Aprilia) müssen sich geschlagen geben

"Was zum Teufel ist da passiert?"

Gaslys Monza-Wunder hielt nur kurz...

Von Pole gestartet und am Ende nur Siebter: Pierre Gaslys Monza-Wunder hielt nicht lange, doch gerade das macht seine Leistung am Samstag so verblüffend

Kimi Räikkönens Sohn Robin wird Red-Bull-Junior - Über den Nachwuchs der Bullen schafften es bereits Fahrer wie Max Verstappen oder Sebastian Vettel in die Formel 1

WEC: Cost Cap unmöglich?

Budgetobergrenze in der WEC kaum umsetzbar

Toyota-Technikchef David Floury und Porsche-LMDh-Chef Urs Kuratle nennen die Probleme, wenn es darum geht, BoP durch ein Cost Cap zu ersetzen