MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Starker Saisonauftakt für Lauda!

Mathias Lauda holte mit den Plätzen 4 und 3 in Monza sind die besten Ergebnisse seiner jungen Karriere! Doppelsieger: Der Spanier Adrian Valles.

Der Auftakt zur Superfund World Series Light Meisterschaft 2003 erfolgte heute im königlichen Park von Monza, wo die Rennen 1 und 2 ausgetragen wurden.

Für Mathias Lauda gab es an diesem ersten Rennwochenende mehrere Erfolgserlebnisse: So stand Lauda jun. im ersten Rennen gleich in der ersten Startreihe, wobei er die Poleposition nur um 0,03 Sekunden verpasste.

Im Rennen übernahm Lauda nach dem Start sogar die Führung, musste aber in der Folge den Trainingsschnellsten Spanier Adrian Valles passieren lassen. Lauda blieb zunächst lange an der 2. Stelle – nach einem kleinen Fehler wurde er noch von Vidot und Barba überholt.

Mathias Lauda beendete sein erstes Rennen im Jahr 2003 schließlich auf dem 4. Platz und verpasste das Podium nur um 7 Zehntelsekunden.

Im zweiten Rennen sollte Lauda dieses Resultat sogar noch verbessern. Von Platz 6 gestartet, konnte sich der gebürtige Salzburger in einem kämpferisch sehr starken Rennen auf Platz 3 vorschieben und damit das erste Mal in seiner Karriere auf das Podium fahren!

Lauda: „Ein Super-Sonntag! Mit dem ersten Lauf war ich nicht zufrieden, mit dem zweiten dafür umso mehr. Wir haben es im 2. Lauf mit weniger Flügel probiert – und es hat toll geklappt.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Nissan Light Series: Monza

Weitere Artikel:

Motorenstreit in der Formel 1

Vorwürfe gegen Mercedes: Toto Wolff reagiert

Toto Wolff stellt klar, dass der Mercedes-Motor absolut legal sei - Die Konkurrenz wolle mit gegenteiligen Behauptungen womöglich von eigenen Fehlern ablenken

In Erinnerung an Dietrich Mateschitz

DM01 ist erster Red-Bull-Motor mit Ford

"Sein Traum": Red Bull benennt die erste eigene F1-Antriebseinheit in Kooperation mit Ford zu Ehren von Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz

24h Dubai 2026: Bericht

Vierter WRT-Sieg in fünf Jahren

WRT holt bei den 24 Stunden von Dubai 2026 einen weiteren Sieg - BMW in der Wüste unantastbar - Brutales Pech für Paradine Competition in letzter Stunde