MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Wittmann auf dem Vormarsch

Baumschlager führt zwar weiter, der Vorsprung auf Wittmann schmilzt aber deutlich. In der Gr.N ist Gaßner auf dem Weg zum Sieg, dahinter Harrach.

Raimund Baumschlager( Mitsubishi) und Franz Wittmann (Toyota WRC) gestalten den Endkampf um den Gesamtsieg bei der 21. IQ-Jänner-Rallye unheimlich spannend. Wittmann konnte die Sonderprüfungen 15 - 17 für sich entscheiden und so den Abstand zu Baumschlager auf 2,9 Sekunden verringern.

Die endgültige Entscheidung in dieser Rallye wird vermutlich erst auf den beiden langen Prüfungen über jeweils 27 Kilometer in Bad Zell fallen, die als SP 19 und 21 gefahren werden.

Wesentlich klarer geht es in der Gruppe N und in der Diesel-Trophy zu. Hermann Gassner, der regierende Gruppe N Meister aus Deutschland liegt 1:17 Minuten vor Beppo Harrach und sollte keine Probleme mehr haben, seine Gruppe zu gewinnen.

In der Dieseltrophy führt der Salzburger Manfred Pfeiffenberger auf Seat mit knapp über 15 Minuten auf Peter Schauberger, in der Formel 2 Wertung dürfte Heinz Jakobitsch (Peugeot) die besten Chancen haben, zu gewinnen.

Stand 17 von 21 Sonderprüfungen

1. Raimund Baumschlager/Ruben Zeltner A/D Mitsubishi 1:43:26,6 Std
2. Franz Wittmann/Heike Feichtinger A/A Toyota WRC + 2,9 Sek
3. Hermann Gassner/ K.Thannhäuser D/D Mitsubishi 1.Grp N +2:06,9 Min
4. Beppo Harrach/Michael Kölbach A/D Mitsubishi 2.GrpN + 3:24,4
5. Walter Kovar/ Werner Kohlbacher A/A Mitsubishi 3.Grp N + 5:36,2
6. Martin Zellhofer/Franz Novotny A/A Mitsubishi 4.Grp N + 6:14,5
7. Markus Egger/Johann Königshofer A/A Mitsubishi + 8:09,5
8. Ernst Haneder/Harald Gottlieb A/A Mitsubishi +12:09,6
9.. Roland Frisch/Andreas Steuer A/A Fiat Bravo +16:32,6
10. Johann Holzmüller/Stefan Langthaler A/A Mitsubishi +16:39,5

Aktuelle Fotos finden Sie in der rechten Navigation!

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Jänner-Rallye

Weitere Artikel:

Melbourne-Desaster: Honda vergrault?

Der fatale Umgang von Aston Martin mit Honda

Eigentlich sollte 2026 das Jahr von Lawrence Stroll werden - Doch nach dem Melbourne-Debakel sieht ein Experte die Beziehung zu Honda bröckeln

Die neuen Regeln sollte die Formel 1 für Hersteller attraktiver machen, Doch nach dem Aus von Renault und der Krise bei Honda stellt sich die Frage: War es das wert?

Gerhard Berger über neue Regeln

Gerhard Berger: "Da wehrt sich etwas in mir"

Gerhard Berger will dem neuen Formel-1-Reglement eine Chance geben, betont jedoch, dass es für ihn gefühlt zu weit weg vom "klassischen Motorsport" sei

Einige Beobachter befürchteten 2026 einen deutlichen Einbruch der Formel-1-Rundenzeiten - Der Wintertest in Bahrain zeigt, dass diese Sorge unbegründet war