MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Herbst Rallye: Leiben

Heimvorteil

Der Gesamtsieg bei der Herbst Rallye Leiben ging an den Martin Zellhofer. Er gewann auch die Gruppe N, der Melker Gottfried Kogler gewann die Gruppe A.

Bei schönem Herbstwetter starteten Samstagmorgen 59 Rallyeteilnehmer direkt aus dem Schlosshof von Leiben, um auf den schmalen und von Laub bedecken Seitenstraßen zwischen Leiben und Ysper nach Bestzeiten zu jagen.

Das DarkDog Rallyeteam dominierte abwechselnd von der ersten bis zur letzten Sonderprüfung und zeigte den zahlreichen Zusehern besten Rallyesport.

So konnte Adi Ramoser auf seinem allradgetriebenen Mitsubishi Evo VI gleich die erste Sonderprüfung für sich entscheiden, alle weiteren 17 Bestzeiten fuhr dann Martin Zellhofer.

Gottfried Kogler wiederum konnte mit seinen zweiradgetriebenen Peugeot KitCar alle Bestzeiten in seiner Klasse für sich verbuchen.

So hieß es beim Zieleinlauf im Schloss Leiben um 20:30 Uhr abends: Gesamtsieg für Martin Zellhofer auf Mitsubishi EVO VI, vor dem stark fahrenden Scheibbser Franz Sonnleitner mit Beifahrer Johann Gröschl und dem Dritten und Vorjahressieger Wolfgang Franek (alle auf Mitsubishi).

Gottfried Kogler konnte die Gruppe A mit 2 Minuten Vorsprung auf den Zweiten Markus Benes (Mazda 323) gewinnen. In der Gesamtwertung ergab dies den hervorragenden 5. Gesamtplatz.

Eine tolle Rallye mit einem wunderbaren Endergebnis für das DarkDog Team, wäre da nicht die aus Kostengründen angeworbene Zeitnahme aus der tschechischen Republik gewesen.

Mit deren korrekten Auswertung man im Ziel in keiner Weise zufrieden war. Man sollte doch im nächsten Jahr wieder auf heimische und altbewährte Zeitnehmer zurückgreifen, war die etwas genervte Aussage des DarkDog Rallyeteamchefs.

Für das Team gibt es keine Verschnaufpause, am Freitag wird bei der ARBÖ Steiermark Rallye an den Start gegangen, auch dort hofft man, ein ähnlich tolles Ergebnis einfahren zu können.

News aus anderen Motorline-Channels:

Herbst Rallye: Leiben

Weitere Artikel:

Vor dem Langstreckenklassiker

24h Le Mans 2026

Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.

GP von Katalonien: Qualifying

Russell "zurück in der Spur": Pole vor Hamilton

Mercedes-Fahrer George Russell meldet sich mit der Poleposition in Barcelona zurück im WM-Titelkampf - Erster Top-10-Startplatz für Audi-Fahrer Nico Hülkenberg

Tardozzi über Marquez' Ungarn-Coup

"Er überrascht uns immer noch"

Marc Marquez gewinnt in Ungarn und macht im Titelkampf Boden gut - Doch Davide Tardozzi warnt: Der Spanier sei noch weit von seiner Bestform entfernt

DTM-Rennen Lausitzring: Hintergrund

Hochsommerlicher Motorsport & more mit vielen Highlights!

Der Auftritt der DTM auf der Rennstrecke unweit der polnische Grenze stand ganz im Zeichen hochsommerlicher Bedingungen. Ein Gewitter am Samstag und brütende Hitze am Sonntag hielten 58.000 Zuschauer nicht davon ab, von der hochgebauten Haupttribüne die Action auf weiten Teilen des Kurses live zu verfolgen.

1. Training Monaco: Leclerc Schnellster

Hadjar sorgt für ersten heftigen Einschlag

Charles Leclerc zweimal in der Auslaufzone, Isack Hadjar spektakulär in der Leitplanke: Beim ersten Freien Training in Monaco wurde es turbulent