MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Triumph für Richard Lietz in Monaco

Totaler Triumph für Richard Lietz in Monaco! Pole Position, Start-Ziel-Sieg und schnellste Runde, das sind die Key-Facts. Schon in den vorangegangenen Rennen bewies der 22-jährige Ybbsitzer, dass er zu den absolut besten Piloten im schnellsten Markenpokal der Welt zu zählen ist.

Mit der Trainingsbestzeit war der Grundstein zum Sieg gelegt. Das Rennen entwickelte sich zu einem Monaco-Krimi, wie es zu erwarten war. Der Start gelang perfekt und er konnte sich bereits in den ersten zwei Runden einen sicheren Vorsprung einfahren.

Dann die erste Schrecksekunde: Safety-Car-Phase in der zweiten Runde. Der Abstand, den er zu seinen Verfolgern gelegt hatte, war dahin. Beim Restart versuchte der Belgier David Saelens, bei der Auffahrt zum Casino vorbeizugehen und touchierte das rechte Hinterrad des tolimit-Piloten. Der Porsche GT3 blieb Gott sei Dank unbeschädigt und der mentalen Stärke von Richard Lietz war es zu verdanken, dass er sich mit mehreren schnellsten Runden wieder vom Feld absetzen konnte.

Das Rennen war weiterhin von mehreren Gelbphasen geprägt, doch Richard Lietz liess sich davon nicht beeindrucken. Gegen Ende des Rennens kam noch einmal Spannung auf, als Patrick Huisman (NL) Richards Teamkollegen Christian Menzel bei einem Überholversuch massiv ins Heck fuhr und daraufhin seine gesamte Kühlflüssigkeit auf der Strecke verteilte.

Auf Grund der langjährigen Rennerfahrung konnte der Österreicher auch diese Hürde nehmen und den überlegenen Start-Ziel Sieg mit fast 5 Sekunden Vorsprung nach Hause fahren.

News aus anderen Motorline-Channels:

Porsche Supercup: Monaco

- special features -

Weitere Artikel:

Esteban Ocon fährt nicht

Ryo Hirakawa übernimmt Haas-Cockpit!

Fahrerwechsel bei Haas: Esteban Ocon wird nicht fahren, Ersatzpilot Ryo Hirakawa übernimmt beim Großen Preis von Mexiko - Kommt es zur vorzeitigen Trennung?

Offiziell: F1 in Ruanda

Ruanda-Deal - ohne konkreten Zeitpunkt

Die Rückkehr der Formel 1 nach Afrika ist offiziell beschlossen - Die Königsklasse wird in den kommenden Jahren in Ruanda fahren, sobald es dort eine Strecke gibt

Reaktion auf Eklat-Statement

Colapinto reagiert auf Jeremy Clarkson

"Bestrafen, weil er Argentinier ist" - Mit diesen Worten hat Jeremy Clarkson bei der Formel 1 in Austin für Ärger gesorgt - Franco Colapinto reagiert nach dem Rennen