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Rallye-ÖM: Burgenland

Wohin soll man sich orientieren?

Gerhard Schützl tritt mit seinem „bewährtem“ Opel Corsa im Burgenland an, als Co fungiert wieder Hans Zwickl.

An Konkurrenten mangelt es zwar nicht, trotzdem haben Gerhard Schützl, Unternehmer aus Pfaffstätten, und sein Co-Pilot Hans Zwickl aus Bad Vöslau, vor der OMV-Burgenland-Rallye rund um Oberwart (14./15.3.2003) Probleme mit der Einordnung.

„Wir sind in der Gruppe H – also bei den älteren Autos, die seit mehr als 11 Jahren nicht mehr gebaut werden – das Team mit der eindeutig geringsten Motorleistung. Unserem Opel Corsa am nächsten kommen gerade noch ein ungarischer 1600er-Lada sowie zwei alte Golf, alle anderen sind Allrad-Geräte mit Turbomotor, an die wir nicht einmal heranriechen könnten, wenn ich Carlos Sainz wäre. Leider gibt es bei uns ja keine Hubraum-Unterteilung wie bei den modernen Autos. Unser Ziel ist also, um den leider inoffiziellen Titel des besten zweiradgetriebenen Autos in der Gruppe H zu kämpfen.“

Ein kleiner Vorteil für Gerhard Schützl ist der hohe Schotter-Anteil der Rallye, die als 2. Lauf zur T-Mobile-Rallye-Staatsmeisterschaft gewertet wird. Hier ist Traktion gefragt und die bietet der 130 kg leichte Pfaffstättener seinem hellgrünen Boliden zur Genüge.

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