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Rallye-ÖM: Lavanttal-Rallye

Wenn’s nicht läuft, dann läuft’s nicht...

Nach einem Motorschaden auf der achten Sonderprüfung musste Toto Wolff im Lavanttal aufgeben. „Das Glück ist derzeit nicht auf meiner Seite!“

Auch bei der Lavanttal-Rallye im Raum Wolfsberg war Toto Wolff die Zielflagge nicht vergönnt: Ein Motorschaden an seinem Mitsubishi Evo VIII stoppte den Wiener auf der Sonderprüfung Nummer 8! „Alles schnell abhaken“, sagt der Wiener, der bereits am kommenden Wochenende seinen nächsten Einsatz – dann auf der Rundstrecke – hat.

Fazit des zweiten Staatsmeisterschaftslaufes? „Am Freitag bin ich zum Auftakt etwas zu verhalten gefahren, dann gab es einen Reifenschaden, der viel Zeit gekostet hat. Heute lief es wesentlich besser: Zwei gute SP-Zeiten, dazwischen ein kleiner Ausrutscher, und dann der Motorschaden“, bilanziert Wolff, „dabei habe ich mich heute sehr gut gefühlt, habe noch einiges vor gehabt. Und die SP 8 wäre auch super gelaufen. Doch plötzlich lief der Motor nur noch auf drei Zylindern, und dazu jede Menge blauer Rauch. Irgendwie ist das Glück derzeit nicht auf meiner Seite. Aber ich bin lange genug im Motorsport um zu wissen, dass sich das Blatt auch wieder einmal wendet“, hat Toto seinen Optimismus nicht verloren.

Darf er auch nicht – denn schon am kommenden Wochenende wartet die nächste Aufgabe auf ihn: Mit Dieter Quester und dem Deutschen Arthur Deutgen startet er in der Eifel mit dem Red Bull BMW M3 GTR bei einem Lauf zum Deutschen Langstrecken-Pokal über sechs Stunden. „Das ist die Generalprobe für das traditionelle 24-Stunden-Rennen, wo als vierter Fahrer noch Philipp Peter dabei sein wird“, sagt Toto.

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