RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye-ÖM: Lavanttal-Rallye

Wenn’s nicht läuft, dann läuft’s nicht...

Nach einem Motorschaden auf der achten Sonderprüfung musste Toto Wolff im Lavanttal aufgeben. „Das Glück ist derzeit nicht auf meiner Seite!“

Auch bei der Lavanttal-Rallye im Raum Wolfsberg war Toto Wolff die Zielflagge nicht vergönnt: Ein Motorschaden an seinem Mitsubishi Evo VIII stoppte den Wiener auf der Sonderprüfung Nummer 8! „Alles schnell abhaken“, sagt der Wiener, der bereits am kommenden Wochenende seinen nächsten Einsatz – dann auf der Rundstrecke – hat.

Fazit des zweiten Staatsmeisterschaftslaufes? „Am Freitag bin ich zum Auftakt etwas zu verhalten gefahren, dann gab es einen Reifenschaden, der viel Zeit gekostet hat. Heute lief es wesentlich besser: Zwei gute SP-Zeiten, dazwischen ein kleiner Ausrutscher, und dann der Motorschaden“, bilanziert Wolff, „dabei habe ich mich heute sehr gut gefühlt, habe noch einiges vor gehabt. Und die SP 8 wäre auch super gelaufen. Doch plötzlich lief der Motor nur noch auf drei Zylindern, und dazu jede Menge blauer Rauch. Irgendwie ist das Glück derzeit nicht auf meiner Seite. Aber ich bin lange genug im Motorsport um zu wissen, dass sich das Blatt auch wieder einmal wendet“, hat Toto seinen Optimismus nicht verloren.

Darf er auch nicht – denn schon am kommenden Wochenende wartet die nächste Aufgabe auf ihn: Mit Dieter Quester und dem Deutschen Arthur Deutgen startet er in der Eifel mit dem Red Bull BMW M3 GTR bei einem Lauf zum Deutschen Langstrecken-Pokal über sechs Stunden. „Das ist die Generalprobe für das traditionelle 24-Stunden-Rennen, wo als vierter Fahrer noch Philipp Peter dabei sein wird“, sagt Toto.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Lavanttal-Rallye

- special features -

Weitere Artikel:

ET König Rallye: Bericht TEC7 ORM2

Hochspannung im Titelkampf

Jubeln durfte dieses Mal Christoph Zellhofer, der gemeinsam mit seiner deutschen Co-Pilotin Anna Maria Seidl im Suzuki Swift ZMX erstmals in dieser Saison die Nase vorne hatte. Günther Knobloch/Erik Fürst (Renault Clio Rally3) behielten mit Platz zwei die Meisterschaftsführung, während Roland Stengg/Rebeka Kobal (Renault Clio Rally3) nach starkem ersten Tag im Regen des zweiten Tages den Anschluss an die Spitze verloren, aber dennoch starke Dritte wurden.

ARC, ET König Rallye: Bericht Neulinger

Marcel Neulinger triumphiert auch in Judenburg!

Marcel Neulinger setzte seine beeindruckende Siegesserie bei der ET KÖNIG Judenburg Rallye 2026 fort und holte den vierten Saisonsieg in der Steiermark!

Nachgefragt bei AMF & Manfred Stohl

Streitfrage: Rallye schon ab 13?

Der 19-jährige Este Jaspar Vaher zeigte in der ERC gehörig auf - er fuhr schon ab 13 als Vorausauto, ab 14 im Bewerb. Soll man auch bei uns das Mindestalter für Rallye-Teilnahmen herabsetzen?

ARC, ET König Rallye: Bericht Baumschlager

Starkes Comeback nach Schulteroperation!

Das Comeback von Raimund Baumschlager nach seiner Schulteroperation verlief erfolgreich: Der Rekordstaatsmeister holte gemeinsam mit Co-Pilot Thomas Zeltner in Judenburg einen starken vierten Platz.

Zur Einstimmung auf die bevorstehende Rally Akropolis erzählt unser Kolumnist Peter Klein aus jener Zeit, in der schon die Anreise zu dieser Kult-Rallye ein wahres Abenteuer war...