RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

"Wir können den Vertrag leicht auflösen"

Citroen-Teamchef Guy Frequelin sagt nun offiziell, dass die Verpflichtung von Duval ein Fehler gewesen sei, ein Comeback des Belgiers ist ungewiss.

Was für eine Aussage: Citroen-Teamchef Guy Fréquelin hat in einem Interview mit der französischen Sportzeitung L´Equipe erklärt, dass die Verpflichtung von Francois Duval ein Fehler war!

"Es war falsch", sagte Fréquelin. "In Anbetracht dessen, was er 2003 und 2004 bei Ford geleistet hat, war es eine gute Entscheidung. Aber in Anbetracht dessen, was er seit Monte Carlo gezeigt hat, war es ein Fehler."

Weiterhin ist unklar, wann und ob Duval wieder für Citroen fahren wird. Fréquelin machte zuletzt klar, dass er sich auch nach anderen Fahrern umsehen wird. "Wir können sehr leicht aus dem Vertrag rauskommen, nach den Vorfällen die passiert sind", so Fréquelin.

In der Türkei tritt kommende Woche Carlos Sainz als Teamkollege von Sébastien Loeb an. Allerdings gibt der zweimalige Weltmeister nur ein einmaliges Gastspiel. Wer in Griechenland fahren wird, steht bisweilen nicht fest. Insider brachten Colin McRae mit den Franzosen in Verbindung, doch der Schotte will davon nichts wissen.

Gegenüber Motorsport News sagte er: "Ich sitze hier und genieße die Sonne in Schottland. Ich bin mit Sicherheit nicht gefragt worden. Ich habe auch nicht wirklich darüber nachgedacht."

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Rallye Dakar 2026: Etappe 11

Lategans Traum vom Sieg platzt

Henk Lategan verliert in der elften Etappe mehr als eine Stunde - Mattias Ekström (Ford) holt Tagessieg - Nasser Al-Attiyah (Dacia) führt knapp vor Nani Roma (Ford)

Rallye Dakar 2026: Etappe 6

Al-Attiyah übernimmt Führung

Dacia-Fahrer Nasser Al-Attiyah setzt sich mit Sieg auf Etappe 6 an die Spitze der Gesamtwertung - Daniel Sanders dominiert Motorrad-Etappe, kassiert aber Zeitstrafe

Schnee-Chaos stoppt Vorbereitung

Hyundai muss Neuville-Test abbrechen

Heftige Schneefälle stoppten den WRC-Test von Thierry Neuville in Frankreich: Selbst Schneepflüge halfen nicht, doch die FIA gewährt Hyundai einen Nachholtermin