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Rallye-ÖM: Castrol-Rallye

Auftakt mit Hindernissen

Das Comeback von Mario Saibel und Mario Süss verlief nach dem Wechsel in die Gruppe N etwas holprig, dennoch sind die beiden nicht unzufrieden.

Man begann am Freitag sehr vorsichtig, schließlich war das Auto brandneu und vor der Rallye ging sich nicht einmal mehr als ein Roll-Out aus. Auf jeden Fall wollte man den Maxdata-Evo heil ins Ziel bringen.

„Der Unterschied zu meinem Gruppe A-Evo V ist größer und stärker zu spüren, als ich das erwartet hätte, man muss den Fahrstil komplett umstellen. Auch das höhere Gewicht ist permanent spürbar, da werden wir wohl noch einige Kilometer brauchen, bis wir da sind, wo wir hingehören“, erzählt Mario Saibel.

Auch der Vorsatz, den Evo unbeschädigt ins Ziel zu bringen, konnte nicht ganz umgesetzt werden: „Auf dem Rundkurs lag ein verschobener Strohballen genau auf der Ideallinie, am Einlenkpunkt war das nicht zu sehen. Wir sind genau mittig draufgefahren und schon war der Kühler und die Haube kaputt. Im Fernsehen hat das leider sehr patschert ausgesehen, aber was solls...“

Als nächster Termin steht die Mühlviertel-Rallye am Programm, die „SuperMarios“ brauchen dringend SP-Kilometer mit dem neuen Auto –Lokalmatador und Castrol-Sieger Ernst Haneder, der ja dort auch am Start ist, bietet sich dabei als ausgezeichneter „Referenz-Pilot“ an!

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