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6 „TRT“ Rallye-Teams kämpfen um Klassensiege

TRT-Racing startet bei der Castrol-Rallye mit nicht weniger als sechs Teams, die ÖM-Piloten treffen dabei auf die Challenge-Crews.

Am kommenden Wochenende – scheinbar unbeeindruckt von der Fußball-WM in Deutschland – wird in der Steiermark, exakt im Raum Judenburg-Pölstal, kräftig Vollgas gegeben.

Challenge-Pilot Wolfgang Schmollngruber freut sich auf das Aufeinandertreffen von Rallye-ÖM und Rallye-Challenge:

“Viele Rallye-Fans, die jedoch eher selten vor Ort sind, meinen, nur Baumschlager & Co. sind die echten Könner. Das stimmt nicht so ganz. Auch im Lager der Challenge-Teilnehmer gibt es in jedem Jahr ein Team, das ÖM-Reife hat, wie man heuer ja an den permanenten Spitzenrängen des ARC-Vorjahressiegers Franz Sonnleitner bisher sieht, der ja bekanntlich vor dieser Castrol auf dem zweiten Rang in der Meisterschaft liegt. Bisher gab es aber auch nie einen direkten optischen Vergleich zwischen der heimischen „Chefpartie“ und uns."

"Für mich, der heuer in der ARC alles bisher gewonnen hat, bedeutet dies, auf den Sonderprüfungen des Samstag zu zeigen, dass wir nicht so viel langsamer sind, als die Götter des Drifts.“

Wenn auch für den TRT-Primus Wolfgang Schmollngruber und seine Copilotin Karin Punz auch nicht Baumschlager, Mörtl oder Toto Wolf als die direkten Vergleichsgegner auserkoren sind, so will das Duo mit ihrem alten Mazda 323 GTR sich an den eigenen Vereinskollegen vom Schlage eines zuletzt sehr erfolgreichen Johannes Keferböck, oder Franz Sonnleitner messen.

Dabei sei verraten, dass TRT-Vereinsvorstand Johannes Keferböck wieder mit seiner neuen und seither auch zusammen so erfolgreichen Pia Maria Schirnhofer starten wird. Das Pikante daran : Die Dame an der Seite von „Schmolli“, Karin Punz, ist die Lebensgefährtin von Johannes Keferböck. Das Team ist sich jedoch einig es gibt keinen Familienstreit nur Duelle auf der Straße.

Praktisch sind die „Tragweiner“ der größte Club vor Ort. Derzeit quantitativ, aber wenn’s so läuft, wie zuletzt bei der Ostarrichi, dann vielleicht auch qualitativ.

Christian Karlinger: „Im Hinblick auf das nächste motorsportliche Großereignis in Oberösterreich, die von unserem Verein in der Zeit zwischen 28. und 29. Juli organisierte Mühlviertel-Rallye wäre das ein toller „Werbehammer“!"

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