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WRC: News

„Alles andere sind reine Spekulationen“

Trotz der Ausstiegs-Gerüchte um Citroën verhandeln die Franzosen derzeit mit Sebastien Ogier für die Saison 2020.

Die Gerüchte über einen Citroën-Ausstieg in der Rallye-WM halten sich hartnäckig. Trotz dieser Spekulationen verhandelt PSA Motorsport mit Sebastien Ogier, um die Rallye-Legende für das Jahr 2020 zu binden. Das bestätigten die Franzosen gegenüber. Zu den Austrittsgerüchten wollte sich das Unternehmen aber nicht äußern.

"PSA Motorsport hat ein WEC-Programm ab der Saison 2022 für die Marke Peugeot bestätigt", so ein Sprecher von PSA. "Wir werden außerdem unser Engagement in der Formel E mit Techeetah ausbauen. Was die WRC angeht, stecken wir mit Sebastien Ogier in Verhandlungen für einen Start in der Saison 2020. Alles andere sind reine Spekulationen. Wir werden bald dazu etwas bekanntgeben."

Doch warum muss Citroën überhaupt mit Ogier verhandeln? Der Franzose und sein Teamkollege Esapekka Lappi haben bereits einen gültigen Vertrag für die Saison 2020, weshalb ein Start der beiden bei einem Verbleib von Citroën in der WRC eigentlich nichts im Wege stehen dürfte. Innerhalb des Unternehmens gibt es Quellen, die davon sprechen, dass das kommende WRC-Jahr noch nicht unter Dach und Fach sei.

Ein Insider sagt: "Keiner spricht wirklich darüber. Niemand scheint etwas zu wissen. Deshalb ist es aktuell ein sehr merkwürdiger Ort." Seit 2001 hat Citroën mit zwei Ausnahmen jedes Jahr an der WRC teilgenommen. Dabei verbuchte die Marke neun Fahrertitel mit Sebastien Loeb.

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