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W4 Rallye: Nennliste und Nennstatistik

Tolles Nennergebnis für den Saisonabschluss

Die Organisatoren sind zufrieden: stolze 63 Mannschaften aus fünf Nationen haben für die W4 Rallye ihre Nennung abgegeben. Davon sind 49 Teams aus Österreich. Hier die passenden, spannenden Fakten dazu ...

Österreich ist als Gastgeberland naturgemäß mit 49 Startern am stärksten vertreten. Stärkstes Bundesland ist Niederösterreich mit 23 Lenkern, gefolgt von Oberösterreich mit 13, der Steiermark mit 8 und Wien mit 3 Vertretern. Je einmal findet man Salzburg und Tirol. Sechs Teams kommen aus unserem Nachbarland Deutschland, vier Mannschaften aus Ungarn, drei Teams aus Tschechien und ein Vertreter aus Polen.

In den Topklassen RC2 und 2 findet man trotz der Tatsache die letzte Rallye des Jahres zu sein, nicht weniger als 13 Fahrzeuge in der Nennliste. Davon handelt es sich bei den Aktiven um sieben Piloten mit dem Prädikat eines nationalen Prioritätsfahrers.

Sehr gut besetzt ist auch die Klasse 8 die als Open N (Prototypen) mit einem Wagenpass der Austrian Motor Federation (AMF) geführt wird, hier werden acht Boliden am Start sein.

Viele PS findet man in der Klasse 9, wo ein Fahrzeug mit Elektroantrieb zum Einsatz kommt,
aber auch in der Klasse RGT wird mit den Pferdestärken nicht gespart.

Bei den zweirad-angetriebenen Boliden der Klassen RC 4 sowie Klassen 7,2 bzw. 7,3 findet man insgesamt 18 Nennungen.

Erfreuliches ist auch vom heimischen Nachwuchs zu berichten. Für die österreichischen Junioren Staatsmeisterschaft haben nicht weniger als 10 Piloten ihre Nennung abgegeben.

Bei der Historischen Rallye-Staatsmeisterschaft HRM (Klassen 6,1 bis 6,3 und für den Historischen Rallye Cup HRC (Klassen 6,4 bis 6,6 findet man 11 Teilnehmer auf der Nennliste.

Der österreichische Rallye Cup der AMF kurz ORC benannt, ist in die Klassen 7,1, 7,2 und 7,3 unterteilt. In der Klasse 7,1 sind 9 Fahrzeuge genannt, in der Klasse 7,2 werden zwei Autos starten und in der Klasse 7,3 kämpfen 6 Autos um die Punkte in der ORC 2000.

In der Markenstatistik führt Ford mit 19 Autos überlegen, dann folgt Mitsubishi mit 10, Skoda mit 7, Opel mit 6 und Peugeot mit 3 Fahrzeugen. Je zweimal sind Subaru, Mazda, Lancia und VW zu finden und je einmal Citroen, Suzuki, Audi, Nissan, Porsche, Honda, Fiat, BMW, Lada und Volvo.

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