RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Baumschlager vor Wettbewerbs-Comeback
Harald Illmer

UPDATE: Absage wegen Covid-Fall

Raimund Baumschlager fährt dieses Wochenende bei den Austrian Rallye Legends nicht nur zum Spaß. Viel mehr ist die Rallye auch eine Aufwärmübung für das nächste Wochenende, wo er in Slowenien ein Wettbewerbscomeback plant.

Exakt 30 Jahre, nachdem "Mundl" Baumschlager bei der Vorgänger-Veranstaltung der ARL, der ARBÖ-Rallye, den ersten von insgesamt elf Siegen erringen konnte, geht er heute mit der Startnummer 1 wieder an den Start. Neben ihm sitzt sein Stammbeifahrer Thomas Zeltner, pilotiert wird ein Skoda Fabia rally2. Eine schöne Sache, zweifellos. Und doch kamen wir nicht umhin nachzufragen, ob denn nicht vielleicht mehr geplant ist. Und wie ein Interview ergab, ist dem auch so. Raimund wird in exakt derselben Zusammenstellung von 22. bis 24. September bei der Rally Nova Gorica in Slowenien sein Wettbewerbscomeback geben. Und er ist dort übrigens nicht der einzige Österreicher: Auch Simon Wagner geht dort an den Start.

UPDATE // 21.09.2022: Leider musste der Einsatz nun wegen eines Corona-Falles im Team doch abgesagt werden.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

WRC, Sardinien: Kurzvorschau

Das Thriller Finale auf Sardinien

Drei Titelkandidaten beim vorgezogenen Grande Finale. Kevin Raith/Claudia Maier sind nach Absage von Keferböck/Minor die einzigen Österreicher.

ARC, Grasl Rallye Horn: Bericht Friedl

Schreckmoment – Improvisieren gefragt

Eugen Friedl und Helmut Aigner vom MCL 68 konnten mit dem AUTOFUN - Ford Fiesta Proto mit viel Improvisation wichtige Punkte in der ARC Challenge einfahren.

WRC-Thriller bei der Rallye Italien auf Sardinien: Elfyn Evans rettet einen minimalen Vorsprung ins Ziel und krönt sich zum Rallye-Weltmeister 2026. Raith/Maier auf Platz 16. Granados WRC Masters Cup-Sieger 2026.

ARC, Herbstrallye: 1. Vorschau

Herbstrallye: „Wir kommen zu den Menschen!“

Mit der Waldviertler Herbstrallye feiert Österreichs Rallyeszene einmal mehr einen grandiosen Saisonabschluss. Das Rallye Headquarter übersiedelt nach Waidhofen an der Thaya. Der charismatische Servicepark auf dem Flughafen Dobersberg bleibt bestehen.