Wer aus amerikanischem Blech ein ur-argentinisches Auto bauen möchte, geht dafür natürlich nach Italien. Um im Endeffekt bei den Franzosen zu landen. Die Geschichte des IKA-Renault Torino hat aber noch ein paar spitze Wendungen genommen.
Rund 118.000 Zuschauer säumten nach Veranstalter-Angaben die traditionsreiche Motorsport-Action im Herzen der Franken-Metropole – einerseits Crash-bedingt unterbrochen mit roten Flaggen und andererseits durch einen unmittelbar nach dem Start einsetzenden, heftigen Regenschauer.