RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Erfolgreicher Jahresabschluss heißt das Ziel

Team Zellhofer bei der Rallye W4

Der 25-jährige Juniorchef des Autohauses Zellhofer in St. Georgen am Ybbsfeld, Christoph Zellhofer wird beim Saisonabschluss bei der Rallye W4, wieder mit der deutschen Co-Pilotin Alessandra Baumann auf einem SUZUKI SWIFT ZMX in der Klasse 8 an den Start gehen.

Zuletzt zeigte dieses Duo bei der zur ARC zählenden Herbstrallye in Dobersberg eine außergewöhnliche Leistung. Man erreichte in der Gesamtwertung einen hervorragenden vierten Platz, dabei gelang es den Beiden einige weitaus stärkere R5 Boliden hinter sich zu lassen. Ganz nebenbei gelang „Chrisi“ wir er von seinen Freunden gerufen wird, der ARC-Gewinn des Juniorenmeisters und der Sieg in der Jahreswertung in der Prototypen Challenge. Natürlich war die Voraussetzung dafür auch der Sieg in der Klassenwertung 8, die mit sieben Mitbewerbern ziffernmäßig recht stark besetzt war.

Nun geht es also zur Rallye W4 ins Waldviertel. Sie wird diesmal aus COVID Gründen nur an einem Tag, nämlich am Samstag, den 6. November im Raum Horn ausgetragen. Man fährt insgesamt über 308 Gesamtkilometer in die acht Sonderprüfungen mit 114 Kilometern eingebaut sind Die Eigenheit dieser Rallye ist es, dass 84 Prozent der Strecke auf Schotter und nur 16 Prozent auf Asphalt gefahren werden.

Die Zielsetzung für Christoph Zellhofer ist klar:“ Auf Grund der sehr starken Besetzung der Rallye W4 ist in der Gesamtwertung ein Top-15 Platz ins Auge gefasst und in der Klassenwertung 8, hoffentlich wieder ein Sieg. Außerdem wäre es schön in der österreichischen Meisterschaft, wo ich derzeit Siebenter bin, am Ende einen Top 10 Rang zu erreichen. Damit würde ich auch für mich eine sehr erfolgreiche Bilanz über die gesamte Saison 2021 ziehen können. Aber es geht ja schon im Jänner des nächsten Jahres gleich weiter, also wenn wir dabei sind, bleibt wenig Zeit für die Vorbereitungen.“

Bei der Rallye W4 ist Christoph aber nicht der einzige Starter für das Team ZM-Racing. Aus der Steiermark kommt Kevin Raith mit Co. Christoph Wögerer, der heuer schon mit einem Ford Fiesta Rally2 erfolgreich unterwegs war und was besonders erfreulich ist, auch der Deutsche Dominik Dinkel mit seinem Beifahrer Pirmin Winklhofer, ebenfalls Ford Fiesta Rally 2, wird starten. Hoffentlich kann er in den nächsten Tagen den Titel eines deutschen Rallyemeisters einfahren, vor dem letzten Lauf der Sachsenrallye am Samstag liegt er knapp in Führung. Sein Ziel ist es auch den Vizemeistertitel in Österreich zu holen.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Motorräder: Irres Dakar-Finale

Brabec verliert Sieg - Benavides triumphiert

Dakar-Thriller bis zur Ziellinie - Ricky Brabec verliert nach einem Navigationsfehler den sicher geglaubten Sieg - Luciano Benavides jubelt mit minimalem Vorsprung

Die 94. Rallye Monte Carlo wird in die Geschichte der Rallye-Weltmeisterschaft eingehen - das K4-Duo Johannes Keferböck und Ilka Minor konnte das große Abenteuer nicht nur bestehen, sondern auch einen überlegenen Sieg im WRC Masters Cup einfahren.

WRC Monte-Carlo: Nach SP3

Solberg führt bei Eis, Schnee und Nebel

Bei extrem tückischen Bedingungen auf der ersten Etappe der "Monte" behält Toyota-Neuzugang Oliver Solberg trotz "hundert Beinahe-Abflügen" kühlen Kopf. Keferböck/Minor auf Platz 19 der RC2 liegend bei den WRC Masters in Führung.

Neues Auto für WRC-Regeln 2027?

M-Sport Ford hat noch nicht entschieden

M-Sport Ford hat noch nicht entschieden, welchen Weg man für das WRC-Reglement 2027 einschlägt - "Wir schauen uns im Moment wirklich alle Optionen an - alles"

Rallye Dakar 2026: Etappe 11

Lategans Traum vom Sieg platzt

Henk Lategan verliert in der elften Etappe mehr als eine Stunde - Mattias Ekström (Ford) holt Tagessieg - Nasser Al-Attiyah (Dacia) führt knapp vor Nani Roma (Ford)