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Erfolgreicher Jahresabschluss heißt das Ziel

Team Zellhofer bei der Rallye W4

Der 25-jährige Juniorchef des Autohauses Zellhofer in St. Georgen am Ybbsfeld, Christoph Zellhofer wird beim Saisonabschluss bei der Rallye W4, wieder mit der deutschen Co-Pilotin Alessandra Baumann auf einem SUZUKI SWIFT ZMX in der Klasse 8 an den Start gehen.

Zuletzt zeigte dieses Duo bei der zur ARC zählenden Herbstrallye in Dobersberg eine außergewöhnliche Leistung. Man erreichte in der Gesamtwertung einen hervorragenden vierten Platz, dabei gelang es den Beiden einige weitaus stärkere R5 Boliden hinter sich zu lassen. Ganz nebenbei gelang „Chrisi“ wir er von seinen Freunden gerufen wird, der ARC-Gewinn des Juniorenmeisters und der Sieg in der Jahreswertung in der Prototypen Challenge. Natürlich war die Voraussetzung dafür auch der Sieg in der Klassenwertung 8, die mit sieben Mitbewerbern ziffernmäßig recht stark besetzt war.

Nun geht es also zur Rallye W4 ins Waldviertel. Sie wird diesmal aus COVID Gründen nur an einem Tag, nämlich am Samstag, den 6. November im Raum Horn ausgetragen. Man fährt insgesamt über 308 Gesamtkilometer in die acht Sonderprüfungen mit 114 Kilometern eingebaut sind Die Eigenheit dieser Rallye ist es, dass 84 Prozent der Strecke auf Schotter und nur 16 Prozent auf Asphalt gefahren werden.

Die Zielsetzung für Christoph Zellhofer ist klar:“ Auf Grund der sehr starken Besetzung der Rallye W4 ist in der Gesamtwertung ein Top-15 Platz ins Auge gefasst und in der Klassenwertung 8, hoffentlich wieder ein Sieg. Außerdem wäre es schön in der österreichischen Meisterschaft, wo ich derzeit Siebenter bin, am Ende einen Top 10 Rang zu erreichen. Damit würde ich auch für mich eine sehr erfolgreiche Bilanz über die gesamte Saison 2021 ziehen können. Aber es geht ja schon im Jänner des nächsten Jahres gleich weiter, also wenn wir dabei sind, bleibt wenig Zeit für die Vorbereitungen.“

Bei der Rallye W4 ist Christoph aber nicht der einzige Starter für das Team ZM-Racing. Aus der Steiermark kommt Kevin Raith mit Co. Christoph Wögerer, der heuer schon mit einem Ford Fiesta Rally2 erfolgreich unterwegs war und was besonders erfreulich ist, auch der Deutsche Dominik Dinkel mit seinem Beifahrer Pirmin Winklhofer, ebenfalls Ford Fiesta Rally 2, wird starten. Hoffentlich kann er in den nächsten Tagen den Titel eines deutschen Rallyemeisters einfahren, vor dem letzten Lauf der Sachsenrallye am Samstag liegt er knapp in Führung. Sein Ziel ist es auch den Vizemeistertitel in Österreich zu holen.

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Jubeln durfte dieses Mal Christoph Zellhofer, der gemeinsam mit seiner deutschen Co-Pilotin Anna Maria Seidl im Suzuki Swift ZMX erstmals in dieser Saison die Nase vorne hatte. Günther Knobloch/Erik Fürst (Renault Clio Rally3) behielten mit Platz zwei die Meisterschaftsführung, während Roland Stengg/Rebeka Kobal (Renault Clio Rally3) nach starkem ersten Tag im Regen des zweiten Tages den Anschluss an die Spitze verloren, aber dennoch starke Dritte wurden.

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