RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Mühlsteinrallye 2022: erste Vorschau
Jochen Fessl

Erweitertes Organisationsteam, bewährter Modus

Während die Absage der Jännerrallye 2022 die Stimmung im österreichischen Rallye-Lager trübt, geht andernorts die Planung voller Vorfreude und Zuversicht weiter. Zum Beispiel beim Rallye Club Perg, der für den 12. und 13. August 2022 die Mühlsteinrallye plant.

Ermöglicht wird das unter anderem durch eine Erweiterung des bestehenden Organisationsteams, welches zuletzt organisatorisch durchaus an seine Grenzen kam.

Mit Jürgen Heigl als neuen Organisationsleiter wird Manfred Pichler, der aus beruflichen Gründen etwas kürzertreten muss, durch einen Top-Kenner der Szene abgelöst. Pichler bleibt dem Organisationsteam aber selbstverständlich erhalten.

Es wurden bereits einige spannende Ideen eingebracht. Vor allem wird es wieder eine neue Sonderprüfung geben. Insgesamt wird der Ablauf aber bleiben, wie er sich schon bewährt hat. Geplant sind zwei Sonderprüfungen, die jeweils zweimal befahren werden. Die Besichtigung findet am Vormittag statt, am Nachmittag dann im Renntempo. Eine genaue Kilometeranzahl kann noch nicht genannt werden, fest steht aber jetzt schon, dass es mehr sein werden als bisher. Auch beim Servicezentrum wird wieder auf das Areal der Fa. Krückl zurückgegriffen.

Aufgrund des großen Erfolges bei der letzten Ausgabe, wird es auch wieder Mitfahrgelegenheiten in Vorausautos zu erwerben geben, welche einem guten Zweck zugeführt werden.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Regel-Revolution wirkt

WRC meldet Ansturm neuer Tuner

Die WRC steht 2027 vor einer Revolution - Die FIA bestätigt massives Interesse von Tunern am neuen Reglement und nennt eine überraschende Zahl

Thierry Neuville fängt sich mehr als zehn Minuten Rückstand auf den Rallyesieger bei der Rallye Monte-Carlo 2026 ein - woran es bei Hyundai hapert

Sensation im Triestingtal

Manfred Stohl gibt Österreich-Comeback!

Erstmals seit 2012 startet Österreichs WM-Vierter 2006, Manfred Stohl wieder bei einer Rallye in Österreich! Seinen Start bei der ARC Rallye Triestingtal bezeichnet Stohl als Hommage an seinen Freund und Beifahrer Peter Müller. Die beiden Gr.N-Weltmeister 2000 begrüßen und veredeln das Comeback des Rallyesports im Triestingtal.

WRC-Verkauf vor Abschluss

Neuer Promoter soll bald verkündet werden

Ein 25-Jahres-Deal für die WRC? Die FIA sucht einen langfristigen Partner statt kurzer Investment-Deals - Die Entscheidung steht nun unmittelbar bevor

Zu wenig Grip, zu viel Ärger

Hankook plant neuen Winterreifen für die WRC

Sebastien Ogier fand deutliche Worte, Hankook zeigt Verständnis: Nach der Rallye Monte-Carlo arbeitet der Hersteller an einem neuen WRC-Winterreifen