RALLYE

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Die Saat ist aufgegangen

Christoph Zellhofer räumt mit Co. Thomas Schöpf in St Veit gehörig ab. Durch die Teilnahme sowohl in der ARC als auch der ÖRM feiert der 26-jährige Juniorchef des Autohauses Zellhofer mit dem SUZUKI ZMX Prototyp fünf Erfolge auf einmal.

Beginnt man mit den Ergebnissen in der österreichischen Meisterschaft, so feierte Christoph Zellhofer mit seinem deutschen Beifahrer Thomas Schöpf mit einem neunten Platz in der Gesamtwertung gleich ein tolles Top Ten Ergebnis, dazu gesellte sich auch der Klassensieg in der Serie N-Open (Klasse 8) sowie der Tagessieg im österreichischen Rallye-Cup der AMF (Austrian Motorsport Federation). Dazu gab es auch zwei weitere Erfolge in der Austrian Rallye Challenge. Hier siegten Christoph Zellhofer/ Thomas Schöpf in der Challenge Prototypenwertung (ARP) und ebenfalls in der Challenge Juniorenwertung.

Diese Fülle von Erfolgen ist natürlich nicht nur das Werk des Piloten und des Co-Piloten allein, sondern natürlich auch ein Erfolg des gesamten Teams von ZM-Racing. Diese Mannschaft hat den SUZUKI Swift ZMX, speziell für den Start in Kärnten vorbereitet und durfte sich nach dem Ende der Rallye auch dementsprechend gemeinsam mit dem Fahrer und dem Beifahrer, über diese einmalige Erfolgsbilanz freuen.

Christoph Zellhofer zollte allen Beteiligten Respekt für ihren Einsatz und gab einen triftigen Grund für diese Erfolgsserien an: “Was ganz wichtig war, ich habe sehr schnell in die Rallye hineingefunden, speziell die erste Prüfung auf einer ehemaligen Rallyecross Strecke im Herzen von St. Veit lag mir besonders. Ich konnte hier den Grundstein für das spätere Top Ten Ergebnis in der Gesamtwertung legen. Das hat mir viel Selbstvertrauen gegeben. Leider hatte ich auf der zweiten Sonderprüfung am Samstag einen Reifenschaden. Ich musste fünf Kilometer auf der vorderen linken Felge zurücklegen und verlor dadurch fast zwei Minuten. In der Gesamtwertung fiel ich auf den 15. Platz zurück und musste mich danach wieder sehr sorgfältig nach vorarbeiten, was mir mit Endrang Neun gegen Schluss der Rallye auch deutlich gelungen ist. Alle übrigen Erfolge haben sich dann fast von selbst ergeben. Ich bin froh, dass diese positiven Ergebnisse auch unsere gesamte Mannschaft dementsprechend motiviert haben. Nun freue ich mich schon auf die nächste Aufgabe in der Steiermark. Mit der Rallye Weiz Mitte Juli haben wir einen echten Klassiker vor uns, bei dem es besonders darauf ankommt, eine fehlerlose Rallye hoffentlich ohne Reifenschäden zu bestreiten.“

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