RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye-ÖM: Jänner-Rallye

"Eis und Schnee - es gibt nichts schöneres!"

Die Rallye-ÖM 2003 startet diesmal schon um vieles früher als gewohnt, auch für Herwig Hüfinger und Co Andi Schindelbacher.

Die alt bekannte Jänner-Rallye fand nach längerer Ruhepause wieder zurück in die österreichische Meisterschaft. So heißt es bereits am 3. Jänner 2003 „Start frei“ zur Rallyestaatsmeisterschaft in Österreich.

Da dieser erste Lauf von insgesamt neun der einzige auf Eis und Schnee ist, will das Rallye-Team rund um Herwig Hüfinger und Andreas Schindlbacher unbedingt teilnehmen.

Immerhin hatte dieses steirische Team sein Rallyedebüt im Jahr 2000 ebenfalls auf Eis und Schnee. Und genau hier wurde die Sympathie zu den besonderen Bedingungen und Herausforderungen einer solchen Rallye geschaffen, dies wurde auch bei der Jänner-Rallye 2001 in Ratten mit dem Gesamtsieg bewiesen.

Ein allradbetriebenes Fahrzeug auf diesem Untergrund zu bewegen, lässt das Herz der Piloten höher schlagen – und so nehmen Herwig Hüfinger und Andreas Schindlbacher im Cockpit des gelben Mazda 323 4WD von Bruder Horst Hüfinger Platz.

„Wir freuen uns natürlich schon sehr, wieder einmal in einem Allradauto zu sitzen und unser Können unter Beweis zu stellen. Und wenn dann noch der Wettergott richtig mitspielt, und diese Rallye 100%ig auf Eis und Schnee ausgetragen wird, dann können wir uns nichts Schöneres für den Saisonstart 2003 wünschen!“, so Pilot Herwig Hüfinger.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Jänner-Rallye

Weitere Artikel:

WRC, Sardinien: Bericht Raith Tag 1

WM-Start mit angezogener Handbremse

Der Steirer Kevin Raith und Copilotin Claudia Maier haben heute ihr Abenteuer Sardinien-Rallye erfolgreich eröffnet / Für die nächsten drei anstrengenden Tage hat sich das Duo noch Reserven offengelassen

WRC, Sardinien: Bericht Raith Tag 2

Hoher Spaßfaktor im Ford-Fiesta-Cockpit

Kevin Raith und Copilotin Claudia Maier haben den zweiten Tag der WM-Rallye in Sardinien als 24. unter 51 Teams erfolgreich absolviert / Die Schotter-Prüfungen verlangen Mensch und Material alles ab

Ford kehrt 2028 als Werksteam in die Rallye-Weltmeisterschaft zurück: Gemeinsam mit M-Sport plant der Konzern zudem ein neues WRC-Auto für 2029

Fünfmal war Elfyn Evans bereits Vizeweltmeister - Nach einem völlig verrückten Finale bei der Rallye Italien darf er sich nun endlich Rallye-Weltmeister nennen