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Rallye-ÖM: Steiermark-Rallye

Nicht alles lief nach Wunsch

Bei der ARBÖ Rallye Steiermark lief für das Dark Dog-Rallyeteam nicht alles nach Wunsch, in Admont gab es für die Truppe nur Teilerfolge.

Martin Zellhofer wollte beim vorletzten Meisterschaftslauf unbedingt siegen, musste sich jedoch mit Platz drei begnügen. Allerdings konnte der Amstettner vor seinem unmittelbaren Rivalen Kris Rosenberger ins Ziel fahren. Somit liegt „Max“ nur mehr einen Punkt hinter Rosenberger und muss die Meisterschaftsentscheidung bei der Waldviertel-Rallye in drei Wochen abwarten.

Der Nachwuchsfahrer im Team, Georg Hinterberger, konnte neuerlich einen Sieg in der Zwei-Liter-Klasse der Gruppe N einfahren und zeigt weiterhin Beständigkeit.

Dark Dog-Teamchef Gottfried Kogler erlebte eine Rallye mit allen Höhen und Tiefen. Am ersten Tag kassierte der Melker gleich vier (!) Reifenschäden, nachdem er über einen Gehsteig rutschte. Auch am zweiten Renntag verfolgte den Polizisten das Pech. Kogler krachte über einige Felsbrocken und musste sich mit drei Patschen ins Ziel retten. Zwischenzeitlich lieferte der Melker Topzeiten, bis drei Sonderprüfungen vor Schluss der Mitsubishi nicht mehr ansprang. Somit musste der 47jährige ein Nullresultat verzeichnen.

Der 17jährige Sohn von Gottfried Kogler, Michael, hatte seine Probleme mit dem Co-Piloten. Sein Stammpilot Mario Regitschnig wurde einen Tag vor der Rallye krank und da in dieser Kürze kein erfahrener Copilot aufzutreiben war, bat man einen Bekannten um die Mitfahrt. Obwohl Michael somit alle Sonderprüfungen „auf Sicht“ fahren musste, konnte der Elektrikerlehrling mit seinem Suzuki Ignis den dritten Platz in der Juniorwertung unmittelbar hinter Rupert Schachinger herausfahren.

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