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Rallye-ÖM: Bosch-Rallye

Endlich wieder im Einsatz

Bei der „Bosch“ kehrt Markus Hainschwang auf den Fahrersitz zurück, Stamm-Co Dominik Riedmayer muss hingegen noch immer pausieren.

Mit der Bosch Rallye im Raum Pinggau und Hartberg (Steiermark) beginnt am 21. Mai für Markus Hainschwang (Kottaun, Bezirk Horn) die Saison aktiv hinter dem Steuer seines Opel Astra. Als Co-Pilot springt Martin Müllauer für den noch immer nicht ganz einsatzfähigen Stamm-Co Dominik Riedmayer ein.

Nach zwei Einsätzen für Hainschwang als Co-Pilot geht es nun richtig los: Die Technik des seriennahen Boliden wurde auf Vordermann gebracht, die Leistung liegt jedoch unverändert bei den originalen150 PS.

Ins Rennen gehen Hainschwang/Müllauer mit Startnummer 52, noch vor dem Hauptkonkurrenten Stefan Reininger. In der Klasse N3 werden voraussichtlich neben Hainschwang weitere vier Konkurrenten um Sekunden kämpfen. Jedoch bleibt das Vorhaben „das Ziel ist das Ziel“ unangetastet. Das Teammotto „Söwa spoan, söwa foan“ („selber sparen, selber fahren“) erübrigt weitere Erklärungen.

Da die Rallye an beiden Tagen über jeweils 120 km Sonderprüfung führt, gibt es eine Zweitageswertung: Im Falle eines reparablen Schadens am ersten Tag, besteht die Möglichkeit, am zweiten Tag wieder zu starten. Hainschwang: „Ich hoffe, dass wir die Möglichkeit erst gar nicht brauchen!“

Der „Ersatz-Co“ Martin Müllauer wurde kurzerhand von Einsatzleiter Michi Köck organisiert und sofort von Hainschwang eingeschult. Wie auch Köck stammt Müllauer aus Eggenburg (Bezirk Horn). Der Rücken von Dominik Riedmayer (3 gebrochene Rückenwirbel) macht übrigens große Fortschritte, das ersehnte Comeback wird noch heuer erwartet.

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